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Betrun­ke­ner Fah­rer ver­ur­sacht Unfall in Jür­gen­ohl: Sach­scha­den und Füh­rer­schein­ent­zug

In Jür­gen­ohl kam es am frü­hen Sonn­tag­mor­gen zu einem Ver­kehrs­un­fall, der durch einen alko­ho­li­sier­ten Auto­fah­rer ver­ur­sacht wur­de. Gegen 01:30 Uhr ver­lor ein 22-jäh­ri­ger Mann aus Gos­lar die Kon­trol­le über sei­nen Sko­da, wäh­rend er auf der Ortels­bur­ger Stra­ße in Rich­tung Brom­ber­ger Stra­ße fuhr. Beim Ver­such, in die Mari­en­bur­ger Stra­ße abzu­bie­gen, kam das Fahr­zeug nach links von der Stra­ße ab und kol­li­dier­te mit einem Ver­kehrs­schild.

Wäh­rend der Unfall­auf­nah­me stell­ten die Poli­zei­be­am­ten fest, dass der Fah­rer alko­ho­li­siert war. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von etwa 0,9 Pro­mil­le. Dar­auf­hin wur­de dem jun­gen Fah­rer eine Blut­pro­be ent­nom­men und sein Füh­rer­schein wur­de vor­läu­fig ein­ge­zo­gen. Der bei dem Unfall ent­stan­de­ne Sach­scha­den beläuft sich auf schät­zungs­wei­se 6.000 Euro.

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