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Beson­de­res Ram­pen­licht zur Drei­gro­schen­oper in Qued­lin­burg

Drei Wochen nach der erfolg­rei­chen Pre­mie­re der „Drei­gro­schen­oper“ wid­met sich eine Son­der­aus­ga­be von „Ram­pen­licht“ der Insze­nie­rung des Harzthea­ters. Am 7. April um 19.30 Uhr laden das Harzthea­ter, der Musik- und Thea­ter­ver­ein Qued­lin­burg sowie der Club des Kul­tur- und Hei­mat­ver­eins Qued­lin­burg in die Aula der Kreis­volks­hoch­schu­le Qued­lin­burg ein.

Im Mit­tel­punkt des Abends ste­hen Hin­ter­grün­de zum Stück, zur Musik und zur Ent­ste­hungs­zeit. Gene­ral­mu­sik­di­rek­tor Johan­nes Rie­ger und Schau­spiel­dra­ma­tur­gin Ros­ma­rie Vog­ten­hu­ber-Frei­tag wol­len die Beson­der­hei­ten der Insze­nie­rung in einem unter­halt­sa­men For­mat beleuch­ten und dabei auch Anek­do­ten ein­flie­ßen las­sen.

Musik und Ein­bli­cke zur Insze­nie­rung

Beglei­tet wird der Abend von musi­ka­li­schen Bei­trä­gen aus dem Ensem­ble. Mit dabei sind Eric Eisen­ach, Julia Sie­ben­schuh und Chia­ret­ta Schör­nig, die zen­tra­le Rol­len in der aktu­el­len Insze­nie­rung über­neh­men.

Die Ver­an­stal­tung ver­steht sich als beson­de­re Ergän­zung zur Auf­füh­rung und soll dem Publi­kum einen ver­tief­ten Blick auf den moder­nen Klas­si­ker ermög­li­chen. Der Ein­tritt ist frei, Spen­den für die betei­lig­ten Ver­ei­ne sind will­kom­men.

Foto: Harzthea­ter

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