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Baro­cke Klang­rei­se in der Johan­nis­kir­che Mag­de­burg

© www.AndreasLander.de

Ein gro­ßes Orches­ter, eine gefei­er­te Solis­tin und ein lei­den­schaft­li­cher Maes­tro prä­gen das Kon­zert „Fari­nel­li barockt Vival­di“, das am 1. Mai 2026 in der Johan­nis­kir­che Mag­de­burg zu erle­ben ist. Die Polish Art Phil­har­mo­nic lädt zu einer musi­ka­li­schen Rei­se in die Welt des Barock ein und ver­bin­det Opern­lei­den­schaft mit orches­tra­ler Klang­fül­le.

Unter der Lei­tung von Micha­el Maci­aszc­zyk beginnt das Kon­zert um 17 Uhr mit einem Pro­gramm, das den Glanz des 18. Jahr­hun­derts leben­dig wer­den lässt.

Fari­nel­li im Mit­tel­punkt

Im ers­ten Teil steht mit Fari­nel­li eine der schil­lernds­ten Figu­ren der Musik­ge­schich­te im Fokus. Gebo­ren als Car­lo Bro­schi, wur­de er im 18. Jahr­hun­dert zum euro­pa­weit gefei­er­ten Star und inspi­rier­te Kom­po­nis­ten wie Georg Fried­rich Hän­del zu vir­tuo­sen Ari­en. Sei­ne Kar­rie­re erzählt von Ruhm und Ein­sam­keit eben­so wie von der über­wäl­ti­gen­den Kraft der Musik.

In Mag­de­burg erhält die­se his­to­ri­sche Figur eine zeit­ge­nös­si­sche Stim­me: Die Kolo­ra­tur-Mez­zo­so­pra­nis­tin Alek­san­dra Opała inter­pre­tiert die anspruchs­vol­len Ari­en. Die inter­na­tio­nal gefrag­te Sän­ge­rin gilt als Spe­zia­lis­tin für Barock- und Bel­can­to-Reper­toire und ver­bin­det tech­ni­sche Bril­lanz mit fei­ner Aus­drucks­kraft.

Die Vier Jah­res­zei­ten nach der Pau­se

Nach der Pau­se erklingt mit „Le quat­tro sta­gio­ni“ eines der bekann­tes­ten Wer­ke der Musik­ge­schich­te: die „Vier Jah­res­zei­ten“ von Anto­nio Vival­di. Als Gei­ger und Diri­gent in Per­so­nal­uni­on gestal­tet Maci­aszc­zyk das Werk mit enger Bin­dung an das Orches­ter. Ziel ist es, eine Brü­cke zwi­schen Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart zu schla­gen und sowohl Ken­ner als auch Neu­gie­ri­ge anzu­spre­chen.

Die beson­de­re Atmo­sphä­re der Johan­nis­kir­che bie­tet dafür einen ein­drucks­vol­len Rah­men. Kar­ten sind an allen bekann­ten Vor­ver­kaufs­stel­len erhält­lich. Kin­der bis zehn Jah­re zah­len in Beglei­tung eines Erwach­se­nen fünf Euro, Schü­ler bis 16 Jah­re erhal­ten eine Ermä­ßi­gung von 50 Pro­zent. Best­platz­bu­chun­gen sind per E‑Mail mög­lich.

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