Laute Gitarrenriffs, tausende Fans und gelebte Solidarität: Das Rockharz Open Air beweist auch in diesem Jahr, dass Musikfestival und soziales Engagement hervorragend zusammenpassen. Im Rahmen des Festivals wird das gesammelte Getränkepfand erneut für einen guten Zweck gespendet.
An allen Festivaltagen haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, ihre Pfandbecher und ‑flaschen an eigens eingerichteten Sammelstellen abzugeben. Viele nutzen dieses Angebot bewusst, um mit einem kleinen Beitrag Großes zu bewirken. Am Ende kommt erfahrungsgemäß eine beachtliche Summe zusammen, die vollständig an soziale und gemeinnützige Projekte aus der Region gespendet wird.
Große Zustimmung bei den Besuchern
Die Festivalleitung betont, wie wichtig ihr dieses Engagement sei: „Das Rockharz ist tief in der Region verwurzelt. Wir möchten nicht nur ein unvergessliches Musikerlebnis bieten, sondern auch Verantwortung übernehmen und etwas zurückgeben.“ Unterstützt wurden unter anderem soziale Einrichtungen, Hilfsorganisationen sowie Projekte, die sich für Kinder, Jugendliche oder benachteiligte Menschen einsetzen.
Auch bei den Festivalgästen stößt die Aktion auf große Zustimmung. Viele zeigen sich erfreut darüber, dass selbst das Getränkepfand sinnvoll genutzt wird. „Man merkt, dass hier nicht nur an die Musik gedacht wird, sondern auch an andere“, sagte ein Besucher aus Sachsen-Anhalt.
Das Rockharz Open Air in Ballenstedt gilt längst nicht mehr nur als eines der wichtigsten Rock- und Metal-Festivals in Deutschland, sondern auch als Vorbild für nachhaltiges und soziales Handeln. Mit der Pfandspendenaktion setzt das Festival erneut ein starkes Zeichen: Gemeinschaft, Musik und Hilfsbereitschaft gehören hier untrennbar zusammen.




























