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Bad Harz­burg: Brand in Knei­pe “Ama­de­us” löst Groß­ein­satz aus — Lösch­ar­bei­ten kom­pli­ziert

Bei einem Feuer wurde die Kneipe Amadeus in Bad Harzburg schwer beschädigt
Das Feuer in der Kneipe Amadeus löste einen Großeinsatz der Feuerwehr Bad Harzburg aus

In der ver­gan­ge­nen Nacht kam es in der belieb­ten Knei­pe “Ama­de­us” in Bad Harz­burg zu einem Brand, der einen groß ange­leg­ten Ein­satz von Feu­er­wehr und Poli­zei aus­lös­te. Nach­dem das Feu­er in dem Gebäu­de aus­ge­bro­chen war, rück­te die Feu­er­wehr Bad Harz­burg mit zahl­rei­chen Kräf­ten an. Die Flam­men grif­fen dabei auch auf die Außen­fas­sa­de über. Zeit­gleich nahm die Poli­zei Bad Harz­burg Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che auf.

Flam­men erfas­sen Fas­sa­de und erschwe­ren den Ein­satz

Ers­ten Erkennt­nis­sen zufol­ge ent­stand das Feu­er in der Nacht zum Don­ners­tag. Wo genau der Brand sei­nen Aus­gang nahm, ist bis­lang nicht geklärt. Die Flam­men brei­te­ten sich rasch aus und erfass­ten sowohl den Innen­be­reich der Knei­pe als auch Tei­le der Außen­wand, was die Situa­ti­on für die Ein­satz­kräf­te deut­lich kom­pli­zier­ter mach­te.

Zusätz­li­che Schwie­rig­kei­ten berei­te­te ein Bau­ge­rüst an der Außen­fas­sa­de. Die­ses erschwer­te den Zugang zum Brand­herd erheb­lich und behin­der­te die Lösch­ar­bei­ten. Um wirk­sam ein­grei­fen zu kön­nen, muss­te das Gerüst zunächst teil­wei­se abge­baut wer­den. Dafür wur­de ein spe­zia­li­sier­tes Unter­neh­men hin­zu­ge­zo­gen, das die Kon­struk­ti­on schritt­wei­se ent­fern­te.

Die Feu­er­wehr arbei­te­te unter anspruchs­vol­len Bedin­gun­gen und setz­te unter ande­rem eine Dreh­lei­ter ein, um schwer erreich­ba­re Berei­che zu bekämp­fen. Da sowohl das Gebäu­de­inne­re als auch die Fas­sa­de betrof­fen waren, war ein gut abge­stimm­tes Vor­ge­hen erfor­der­lich, um eine wei­te­re Aus­brei­tung des Feu­ers zu ver­hin­dern.

Brand­ur­sa­che wei­ter­hin unge­klärt — Unter­su­chun­gen lau­fen auf Hoch­tou­ren

Rund 80 Ein­satz­kräf­te waren über meh­re­re Stun­den hin­weg im Ein­satz, um den Brand zu kon­trol­lie­ren und schließ­lich zu löschen. Neben der Feu­er­wehr war auch die Poli­zei vor Ort, sicher­te den Bereich und lei­te­te ers­te Ermitt­lun­gen ein.

Nach bis­he­ri­gen Anga­ben wur­de nie­mand ver­letzt. Infor­ma­tio­nen zur Scha­dens­hö­he lie­gen der­zeit noch nicht vor, eben­so ist die genaue Ursa­che des Bran­des wei­ter­hin unklar.

Die Poli­zei hat die Unter­su­chun­gen auf­ge­nom­men und prüft nun ver­schie­de­ne mög­li­che Aus­lö­ser – dar­un­ter sowohl tech­ni­sche Defek­te als auch ande­re Ursa­chen.

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