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Auto­fah­rer in der Stadt mit 0,6 Pro­mil­le gestoppt: Poli­zei ver­hin­dert mög­li­che Trun­ken­heits­fahrt

Am Sams­tag, den 4. April 2026, gegen 14:10 Uhr, ereig­ne­te sich ein Vor­fall in der Stadt, der die Auf­merk­sam­keit der Poli­zei auf sich zog. Ein 48-jäh­ri­ger Auto­fah­rer wur­de dabei beob­ach­tet, wie er wäh­rend der Fahrt auf der Stra­ße Vor der Kir­che und anschlie­ßend auf der Braun­schwei­ger Stra­ße aus einer Bier­fla­sche trank.

Nach­dem der Fah­rer auf die Stra­ße Am Gra­ben abge­bo­gen war, ent­schie­den die Beam­ten, eine Ver­kehrs­kon­trol­le durch­zu­füh­ren. Dabei stell­ten sie fest, dass der Atem­al­ko­hol­wert des Man­nes 0,6 Pro­mil­le betrug. Auf­grund die­ses Wer­tes wur­de eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt, die der Fah­rer frei­wil­lig zustimm­te.

Das Ergeb­nis führ­te dazu, dass dem Fah­rer die Wei­ter­fahrt unter­sagt wur­de, und ein Ver­fah­ren wegen einer Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­keit ein­ge­lei­tet wur­de.

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