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	<title>Websupport - HARZ NEWS</title>
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		<title>Blauzungenvirus BTV‑8: Seesen, Clausthal-Zellerfeld und Braunlage von Restriktionszone betroffen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:55:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Teile des Landkreises Goslar liegen in einer Handelsrestriktionszone für Wiederkäuer. Anlass ist der amtlich bestätigte Nachweis des Blauzungenvirus Serotyps 8 (BTV-8) in einem Betrieb im hessischen Landkreis Fulda. Nach Vorgaben der Europäischen Union ist um den Ausbruchsbetrieb eine Zone mit einem Radius von 150 Kilometern einzurichten. In Niedersachsen sind neben Bereichen des Landkreises Goslar auch]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Teile des Landkreises Goslar liegen in einer Handelsrestriktionszone für Wiederkäuer. Anlass ist der amtlich bestätigte Nachweis des Blauzungenvirus Serotyps 8 (BTV‑8) in einem Betrieb im hessischen Landkreis Fulda. Nach Vorgaben der Europäischen Union ist um den Ausbruchsbetrieb eine Zone mit einem Radius von 150 Kilometern einzurichten. In Niedersachsen sind neben Bereichen des Landkreises Goslar auch die Landkreise Göttingen, Northeim und Holzminden betroffen.</p>
<h3>Betroffene Gebiete im Landkreis Goslar</h3>
<p>Im Landkreis Goslar umfasst die Handelsrestriktionszone folgende Bereiche:</p>
<p>In der Stadt Seesen ist das Gebiet südlich von Münchehof inklusive Domäne Stauffenburg und Fürstenhagen betroffen.</p>
<p>In der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld liegen folgende Orte ganz oder teilweise in der Zone: Teile von Wildemann, Clausthal-Zellerfeld vollständig, Buntenbock vollständig sowie Altenau vollständig mit Ausnahme von Torfhaus (teilweise) und der Bastesiedlung, die komplett außerhalb der Zone liegt.</p>
<p>Die Stadt Braunlage gehört vollständig zur Handelsrestriktionszone.</p>
<p>Eine interaktive Karte zur aktuellen Ausdehnung der Handelsrestriktionszone in Niedersachsen ist online abrufbar.</p>
<h3>Auswirkungen auf den Tierverkehr</h3>
<p>Betroffen sind Halterinnen und Halter von Rindern, Schafen, Ziegen, Lamas, Alpakas und Kamelen. Für den Transport dieser Tiere aus der Restriktionszone in noch BTV-8-freie Gebiete innerhalb Deutschlands oder in andere EU-Mitgliedstaaten gelten Einschränkungen. Innerhalb der Zone bestehen hingegen keine Beschränkungen beim Verbringen der Tiere.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Voraussetzungen für das Verbringen von Tieren stellt das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) online unter https://tierseucheninfo.niedersachsen.de bereit.</p>
<p>Die aktuellen Verbringungsregelungen beziehen sich ausschließlich auf das Blauzungenvirus Serotyp 8. Für den Serotyp 3 gelten innerhalb Deutschlands derzeit keine Verbringungsbeschränkungen.</p>
<h3>Impfempfehlung und Meldepflicht</h3>
<p>Empfohlen wird, empfängliche Tiere gegen das Blauzungenvirus impfen zu lassen. Eine Impfung kann Krankheitsverläufe deutlich abmildern und Todesfälle verhindern.</p>
<p>Verdachtsfälle auf Blauzungenkrankheit sind dem Veterinäramt des Landkreises Goslar umgehend zu melden. Kontakt ist per E‑Mail an veterinaerwesen@landkreis-goslar.de oder telefonisch unter 05321 700–800 möglich.</p>
<h3>Hintergrund zur Blauzungenkrankheit</h3>
<p>Die Blauzungenkrankheit ist eine Viruserkrankung der Wiederkäuer. Betroffen sind unter anderem Rinder, Schafe und Ziegen, aber auch Kamele, Lamas und Alpakas. Für den Menschen besteht keine Gefahr; auch der Verzehr tierischer Lebensmittel ist unbedenklich.</p>
<p>Der Erreger wird durch blutsaugende Insekten, sogenannte Gnitzen, übertragen und kann bei Tieren fieberhafte Erkrankungen bis hin zu Todesfällen verursachen. Typische Symptome sind Fieber, Mattigkeit, Lahmheit, Schwellungen der Maulschleimhäute und des Kronsaums, vermehrter Speichelfluss und Schaum am Maul. Bei Schafen kann die Zunge anschwellen und sich blau verfärben, was der Krankheit ihren Namen gibt. Bei Rindern fallen vor allem eine verringerte Milchleistung, Schwellungen der Maulschleimhäute, vermehrter Speichelfluss und Verfärbungen der Euterzitzen auf.</p>
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		<title>Drei Workshops im Juni stärken Führung, Kommunikation und Entscheidungsfähigkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:51:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Juni bietet die Gründungs- und Innovationsakademie Region Goslar eine Seminarreihe an, die unternehmerische Kompetenzen stärkt. Drei Veranstaltungen richten sich an Gründende, Selbstständige und Mitarbeitende, die ihre Fähigkeiten in Kommunikation, Entscheidungsfindung und Veränderungsprozessen ausbauen möchten. Kommunikation und Konfliktlösung am 9. Juni Am 9. Juni 2026 steht von 16 bis 20 Uhr das Thema „Kommunikation und]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni bietet die Gründungs- und Innovationsakademie Region Goslar eine Seminarreihe an, die unternehmerische Kompetenzen stärkt. Drei Veranstaltungen richten sich an Gründende, Selbstständige und Mitarbeitende, die ihre Fähigkeiten in Kommunikation, Entscheidungsfindung und Veränderungsprozessen ausbauen möchten.</p>
<h3>Kommunikation und Konfliktlösung am 9. Juni</h3>
<p>Am 9. Juni 2026 steht von 16 bis 20 Uhr das Thema „Kommunikation und Konfliktlösung“ im Mittelpunkt. Im Kreishaus des Landkreises Goslar vermittelt Trainerin Marisa D. Adenaw Grundlagen klarer und wertschätzender Kommunikation. Das Seminar zeigt, wie sich auch in Konfliktsituationen, bei Missverständnissen und Spannungen der Überblick behalten und souverän reagieren lässt.</p>
<h3>Gute Entscheidungen in der Selbstständigkeit am 16. Juni</h3>
<p>Unter dem Titel „Gute Entscheidungen treffen – Klarheit in der Selbstständigkeit“ findet am 16. Juni 2026 von 16 bis 18 Uhr ein weiteres Seminar im Kreishaus des Landkreises Goslar statt. Coachin Lena Haspel behandelt, wie sich auch in komplexen Situationen tragfähige Entscheidungen treffen lassen und wie Klarheit im hektischen Berufsalltag gewahrt bleibt.</p>
<h3>Umgang mit Veränderung am 24. Juni</h3>
<p>Der Workshop „Veränderung ist kein Projekt“ am 24. Juni 2026 läuft von 15.30 bis 19.30 Uhr, ebenfalls im Kreishaus des Landkreises Goslar. Trainerin Heike Bartels erläutert, dass Transformation und Veränderungen wiederkehrenden menschlichen, strukturellen und kulturellen Mustern folgen – unabhängig davon, ob es um eine Gründung, eine neue Führungsrolle oder eine Organisation im Wandel geht. Der Workshop bietet Orientierung im Umgang mit dauerhaften Veränderungsprozessen.</p>
<h3>Teilnahmebedingungen und Anmeldung</h3>
<p>Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist grundsätzlich kostenfrei. Kosten entstehen nur, wenn es sich um eine vom Unternehmen finanzierte Fortbildung handelt. Informationen und Anmeldung stehen online unter www.gruendungsakademie-region-goslar.de zur Verfügung.</p>
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		<title>Praxis-Forum in Goslar beleuchtet KI aus der Region statt aus der Cloud</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:45:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Künstliche Intelligenz und Digitalisierung gewinnen für kleine und mittlere Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Welche konkreten Lösungen es dafür in der Region gibt und welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten, steht im Mittelpunkt des SNIC-Praxis-Forums am 16. Juni ab 17 Uhr in Goslar. Veranstaltung im GOTEC auf dem Energie-Campus Der SüdniedersachsenInnovationsCampus (SNIC) und die Wirtschaftsförderung Region Goslar GmbH]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz und Digitalisierung gewinnen für kleine und mittlere Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Welche konkreten Lösungen es dafür in der Region gibt und welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten, steht im Mittelpunkt des SNIC-Praxis-Forums am 16. Juni ab 17 Uhr in Goslar.</p>
<h2>Veranstaltung im GOTEC auf dem Energie-Campus</h2>
<p>Der SüdniedersachsenInnovationsCampus (SNIC) und die Wirtschaftsförderung Region Goslar GmbH &amp; Co. KG (WiReGo) laden interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer zu einer kostenfreien Veranstaltung ins GOTEC auf dem Energie-Campus Goslar ein. Die Teilnehmenden erwartet ein kompaktes Programm von rund zweieinhalb Stunden. Eine Anmeldung ist online über die Seite der SüdniedersachsenStiftung möglich.</p>
<p>Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Andreas Rausch von der TU Clausthal und Landrat Dr. Alexander Saipa aus dem Landkreis Goslar führen Bertram Eversmann von der SüdniedersachsenStiftung und Dr. Daniel Tomowski von der WiReGo durch den Abend.</p>
<h2>Praxisberichte aus regionalen Unternehmen</h2>
<p>Unter dem Motto „KI aus der Region, nicht aus der Cloud“ berichten Ulrike Pfannenschmidt von der Metalogie GmbH Goslar und Stefan Weimar von der PRODOC Digital GmbH Goslar in einer Keynote über ihre Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz im Mittelstand. Im Mittelpunkt stehen dabei konkrete Anwendungsbeispiele und die Frage, wie sich digitale Lösungen gewinnbringend im Unternehmensalltag einsetzen lassen.</p>
<h2>Rechtliche Grundlagen und weitere Impulse</h2>
<p>In kurzen, zehnminütigen Impulsvorträgen werden anschließend die Grundlagen für den Einsatz von KI im Rahmen des EU AI Act erläutert. Weitere Beiträge widmen sich der Rolle von KI als Weichensteller und Motor für die Kreislaufwirtschaft sowie der Digitalisierung von Wartungsdokumentationen, mit der sich papierbasierte Abläufe deutlich reduzieren lassen.</p>
<p>Im Schlussbeitrag zeigt Prof. Dr. Andreas Reinhardt vom Institut für Informatik an der TU Clausthal, wie die Forschung als Treiber für den Einsatz von KI in Unternehmen wirken kann und welche Impulse aus der Wissenschaft in die betriebliche Praxis einfließen.</p>
<h2>Best Practices und Networking</h2>
<p>Die Veranstaltung bietet Best Practices aus regionalen Unternehmen sowie fachliche Impulse aus Wissenschaft und Wirtschaft. Im Anschluss besteht bei einem Imbiss Gelegenheit zum Netzwerken und zum Austausch mit den Referentinnen, Referenten und Gästen. Die Teilnahme am SNIC-Praxis-Forum ist kostenfrei.</p>
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		<title>Neubau der Rettungswache in Langelsheim startet mit Spatenstich</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:34:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Spatenstich für den Neubau der Rettungswache in Langelsheim hat der Landkreis Goslar ein wichtiges Projekt zur Verbesserung der Notfallversorgung auf den Weg gebracht. Die KreisWirtschaftsBetriebe Goslar investieren rund 4,5 Millionen Euro in den neuen Standort. Strategisch gewählter Standort Grundlage für den Neubau ist ein Bedarfsgutachten aus dem Jahr 2019. Dieses empfiehlt Langelsheim als]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Spatenstich für den Neubau der Rettungswache in Langelsheim hat der Landkreis Goslar ein wichtiges Projekt zur Verbesserung der Notfallversorgung auf den Weg gebracht. Die KreisWirtschaftsBetriebe Goslar investieren rund 4,5 Millionen Euro in den neuen Standort.</p>
<h2>Strategisch gewählter Standort</h2>
<p>Grundlage für den Neubau ist ein Bedarfsgutachten aus dem Jahr 2019. Dieses empfiehlt Langelsheim als zusätzlichen, sechsten Rettungsstandort, um die Hilfsfristen im Landkreis nachhaltig zu verbessern. Der Standort im Langelsheimer Businesspark wurde so gewählt, dass insbesondere die Regionen Lutter und Liebenburg künftig schneller erreicht werden können.</p>
<h2>Synergien mit Bauhof und Businesspark</h2>
<p>Die neue Rettungswache entsteht am Standort des städtischen Bauhofes und des Businessparks. Dort sollen Synergieeffekte genutzt werden, etwa durch die gemeinsame Nutzung von Vortrags- und Besprechungsräumen für Veranstaltungen. Verwaltung, kommunale Einrichtungen und Rettungsdienst rücken damit räumlich enger zusammen.</p>
<h2>Bauzeit und Investitionsvolumen</h2>
<p>Nach aktuellem Bauzeitenplan ist die Fertigstellung der Rettungswache bis zum Spätsommer 2027 vorgesehen. Die Verantwortlichen hoffen auf einen reibungslosen Bauverlauf ohne weitere Verzögerungen. Die Gesamtinvestition von rund 4,5 Millionen Euro umfasst neben der baulichen Umsetzung auch moderne Technik und Ausstattung.</p>
<h2>Energieeffiziente und funktionale Planung</h2>
<p>Bei der Planung des Neubaus stehen Energieeffizienz und Zukunftsfähigkeit im Fokus. Etwa die Hälfte der Dachfläche wird mit einer Photovoltaikanlage mit rund 90 kWp Leistung ausgestattet. Ergänzt wird dies durch eine moderne Klimatisierungs- und Heiztechnik auf VRF-Basis, die sowohl heizen als auch kühlen kann.</p>
<p>Das Gebäude wird ebenerdig errichtet und erhält einen funktionalen Sozialtrakt mit getrennten Umkleide- und Sanitärbereichen, Schwarz-Weiß-Bereichen, vier Ruheräumen, einem Übungsraum, einem Büro sowie Desinfektionsraum, Küche, Aufenthaltsraum und Terrasse.</p>
<h2>Moderne Fahrzeughalle nach aktuellen Standards</h2>
<p>Die Fahrzeughalle der neuen Rettungswache bietet Platz für fünf Einsatzfahrzeuge. Zusätzlich sind großzügige Lager- und Materialräume vorgesehen. Die Bauweise orientiert sich an den neuesten DIN-Vorschriften zu Sicherheit, Ergonomie und Arbeitsbedingungen.</p>
<p>Zum Abschluss des Spatenstichs dankten Landrat, Bürgermeister und Betriebsleiter den Mitarbeitenden der Verwaltung, den Fachplanerinnen und Fachplanern, den politischen Gremien sowie allen weiteren Beteiligten. Besonderer Dank galt den Einsatzkräften des Rettungsdienstes, die mit ihrem täglichen Engagement die Notfallversorgung im Landkreis sicherstellen.</p>
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		<title>Einbruch in Altstadt-Firma: Polizei bittet um Zeugenhinweise</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2026 11:31:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es zu einem Einbruch in ein Unternehmen in der Altstadt. Unbekannte Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt zu den Büroräumen in der Okerstraße und durchsuchten diese nach Wertgegenständen. Die Täter entkamen anschließend unerkannt. Die Polizei Goslar bittet um Hinweise oder Beobachtungen, die mit dem Vorfall in Verbindung stehen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es zu einem Einbruch in ein Unternehmen in der Altstadt. Unbekannte Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt zu den Büroräumen in der Okerstraße und durchsuchten diese nach Wertgegenständen. Die Täter entkamen anschließend unerkannt. Die Polizei Goslar bittet um Hinweise oder Beobachtungen, die mit dem Vorfall in Verbindung stehen könnten, und ist unter der Telefonnummer (05321) 3390 erreichbar.</p>
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		<title>E‑Scooter-Fahrer bei Verkehrskontrolle in Seesen unter Drogenverdacht</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2026 11:30:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 29. Mai 2026 führten Polizeibeamte in Seesen eine Verkehrskontrolle durch, bei der ein 21-jähriger E‑Scooter-Fahrer angehalten wurde. Während der Kontrolle ergaben sich Anzeichen, dass der Fahrer möglicherweise unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Zur weiteren Abklärung wurde dem jungen Mann eine Blutprobe entnommen. Auf Grundlage der vorläufigen Befunde leiteten die Beamten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. Mai 2026 führten Polizeibeamte in Seesen eine Verkehrskontrolle durch, bei der ein 21-jähriger E‑Scooter-Fahrer angehalten wurde. Während der Kontrolle ergaben sich Anzeichen, dass der Fahrer möglicherweise unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Zur weiteren Abklärung wurde dem jungen Mann eine Blutprobe entnommen. Auf Grundlage der vorläufigen Befunde leiteten die Beamten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen ihn ein.</p>
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		<title>Schwerer Motorradunfall in Braunlage – Junger Fahrer schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2026 09:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am Donnerstagabend, den 28. Mai 2026, kam es am Ortseingang von Braunlage zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 20-jähriger Motorradfahrer aus Hannover verlor gegen 20:40 Uhr auf der K 68 aus Richtung B 4 kommend in einer scharfen Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der junge Mann kam anschließend von der Fahrbahn ab und erlitt schwere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstagabend, den 28. Mai 2026, kam es am Ortseingang von Braunlage zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 20-jähriger Motorradfahrer aus Hannover verlor gegen 20:40 Uhr auf der K 68 aus Richtung B 4 kommend in einer scharfen Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der junge Mann kam anschließend von der Fahrbahn ab und erlitt schwere Verletzungen.</p>
<p>Ersthelfer leisteten sofort erste Hilfe, bis die Rettungskräfte eintrafen und den Verletzten ins Krankenhaus brachten. Das Motorrad, eine Suzuki, erlitt erhebliche Schäden. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 9000 Euro.</p>
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		<title>Fahrerflucht in Goslar: Polizei sucht Zeugen nach Schaden an VW Golf</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2026 11:43:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Goslar wird nach einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht gefahndet, der sich am Mittwoch in der Bäckerstraße ereignet hat. Zwischen 11.00 Uhr und 13.30 Uhr wurde ein VW Golf, der in einem Parkhaus abgestellt war, beschädigt. Offenbar hatte ein unbekanntes Fahrzeug beim Manövrieren in eine benachbarte Parklücke den Golf gestreift und sich dann vom Unfallort entfernt, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Goslar wird nach einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht gefahndet, der sich am Mittwoch in der Bäckerstraße ereignet hat. Zwischen 11.00 Uhr und 13.30 Uhr wurde ein VW Golf, der in einem Parkhaus abgestellt war, beschädigt. Offenbar hatte ein unbekanntes Fahrzeug beim Manövrieren in eine benachbarte Parklücke den Golf gestreift und sich dann vom Unfallort entfernt, ohne den Vorfall zu melden. An der linken Seite des Golfs entstanden dabei mehrere Kratzer. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 7.500 Euro.</p>
<p>Die Polizei bittet Personen, die Hinweise zum Unfall oder dem flüchtigen Fahrzeug geben können, sich unter der Telefonnummer (05321) 3390 zu melden.</p>
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		<title>Technischer Defekt verursachte schweren Hausbrand in Goslar-Oker</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2026 11:40:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach dem verheerenden Brand eines Einfamilienhauses im Goslarer Ortsteil Oker am 8. Mai 2026, bei dem das Wohngebäude in der Straße Im Bäckerkamp erheblich beschädigt wurde, konnte die Brandursache nun geklärt werden. Ermittler des 1. Fachkommissariats des Zentralen Kriminaldienstes Goslar und ein von der Staatsanwaltschaft Braunschweig beauftragter Gutachter haben die Brandstelle untersucht. Dabei wurde ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem verheerenden Brand eines Einfamilienhauses im Goslarer Ortsteil Oker am 8. Mai 2026, bei dem das Wohngebäude in der Straße Im Bäckerkamp erheblich beschädigt wurde, konnte die Brandursache nun geklärt werden. Ermittler des 1. Fachkommissariats des Zentralen Kriminaldienstes Goslar und ein von der Staatsanwaltschaft Braunschweig beauftragter Gutachter haben die Brandstelle untersucht. Dabei wurde ein technischer Defekt an einem Elektrogerät als Ursache für das Feuer festgestellt. Die Ermittlungsergebnisse werden demnächst zur abschließenden Bewertung an die Staatsanwaltschaft Braunschweig übergeben. Informationen zu früheren Pressemeldungen zum Vorfall sind unter folgendem Link verfügbar: [Pressemeldung zum Brand](https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56518/6271925).</p>
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		<title>Schwerer Verkehrsunfall in Goslar: 69-jährige Frau verletzt nach Kollision beim Abbiegen</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2026 11:44:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Landkreis Goslar]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Dienstagnachmittag ereignete sich in Goslar ein schwerwiegender Verkehrsunfall, bei dem eine 69-jährige Frau verletzt wurde. Der Unfall wurde durch einen 20-jährigen Autofahrer verursacht, der beim Linksabbiegen ein entgegenkommendes Fahrzeug übersah. Gegen 16:20 Uhr fuhr der junge Mann aus Goslar mit seinem VW auf der Bismarckstraße und wollte an der Ampelkreuzung zur Heinrich-Pieper-Straße nach links [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstagnachmittag ereignete sich in Goslar ein schwerwiegender Verkehrsunfall, bei dem eine 69-jährige Frau verletzt wurde. Der Unfall wurde durch einen 20-jährigen Autofahrer verursacht, der beim Linksabbiegen ein entgegenkommendes Fahrzeug übersah.</p>
<p>Gegen 16:20 Uhr fuhr der junge Mann aus Goslar mit seinem VW auf der Bismarckstraße und wollte an der Ampelkreuzung zur Heinrich-Pieper-Straße nach links abbiegen. Dabei übersah er den Skoda der 69-jährigen Frau aus Goslar, die ihm entgegenkam. Die Fahrzeuge kollidierten, was zu Verletzungen bei der Frau führte. Sie wurde unmittelbar nach dem Unfall vom Rettungsdienst versorgt.</p>
<p>An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, der sich im fünfstelligen Bereich bewegt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.</p>
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