Åsa Hell­berg liest beim Mords­harz-Fes­ti­val aus neu­em Kri­mi

Die schwe­di­sche Best­sel­ler­au­torin Åsa Hell­berg ist am Frei­tag, 18. Sep­tem­ber, beim Mords­harz-Fes­ti­val in Nord­hau­sen zu Gast. Ab 21 Uhr liest sie im Tabak­spei­cher aus ihrem Kri­mi „Vega Varg – Das Schwei­gen der Insel“. Den deut­schen Part über­nimmt Spre­cher Uve Tesch­ner.

Im Mit­tel­punkt des Romans steht die Poli­zis­tin Vega Varg. Sie ist über 60 Jah­re alt, Mut­ter drei­er erwach­se­ner Kin­der und wird mit einem Fall kon­fron­tiert, der sie per­sön­lich betrifft: Ein jun­ger Mann wird tot auf einer Insel gefun­den. Als Kind war er häu­fig bei Vega und ihrer Fami­lie zu Gast. Die Ermitt­lun­gen wecken zugleich Erin­ne­run­gen an den Mord an Vegas Ehe­mann vor fast 30 Jah­ren.

Auch Vegas Söh­ne, die eben­falls Poli­zis­ten sind, wer­den in die Ermitt­lun­gen ein­be­zo­gen. Unter­stützt wird sie zudem von ihrem lang­jäh­ri­gen Freund und Kol­le­gen Leo­pold von der nor­we­gi­schen Poli­zei. Gleich­zei­tig sorgt sich Vega um ihre Toch­ter, zu der sie kei­nen Kon­takt her­stel­len kann.

Hell­berg ist vor allem für Roma­ne mit star­ken Frau­en­fi­gu­ren bekannt. Mit der Rei­he um Vega Varg wen­det sie sich dem Kri­mi­gen­re zu und ver­bin­det die Ermitt­lun­gen mit fami­liä­ren Kon­flik­ten und per­sön­li­chen Schick­sals­schlä­gen.

Bei der Lesung in Nord­hau­sen wird Åsa Hell­berg zunächst einen kur­zen Abschnitt auf Schwe­disch vor­tra­gen. Anschlie­ßend liest Uve Tesch­ner die deut­sche Fas­sung.

Wei­te­re Lesun­gen in Nord­hau­sen

Bereits um 18 Uhr stel­len Niko­las Kuhl und Ste­fan Sand­rock ihren neu­en Kri­mi „Ein Leben zu viel“ vor. Um 19.30 Uhr folgt Sophie Czer­ny mit „Toten­see“.

Das Mords­harz-Fes­ti­val fin­det vom 16. bis 19. Sep­tem­ber an meh­re­ren Orten statt. Wei­te­re Sta­tio­nen sind Wer­ni­ge­ro­de, Gos­lar und Wal­ken­ried. Dort ste­hen unter ande­rem Lesun­gen von Roland Lan­ge, Anne Stern, Oli­ver Bot­ti­ni, Ralf Kramp, Jan Beck und Camil­la Sten auf dem Pro­gramm.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Fes­ti­val gibt es auf der Inter­net­sei­te des Mords­harz-Fes­ti­vals.

 

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige