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Amphi­bi­en­wan­de­rung im Land­kreis Gos­lar: Wei­te­re Unter­stüt­zer drin­gend gesucht

Gos­lar (red). Mit dem Beginn des Früh­jahrs ste­hen die Amphi­bi­en­wan­de­run­gen unmit­tel­bar bevor: Ob Frö­sche, Mol­che oder Krö­ten, zahl­rei­che Amphi­bi­en­ar­ten machen sich jetzt auch im Land­kreis Gos­lar aus ihren Win­ter­quar­tie­ren auf zu den Laich­ge­wäs­sern. Um sie zu schüt­zen, star­ten die Amphi­bi­en­hel­fer daher mit dem Auf­bau von Zäu­nen ent­lang der Stra­ßen im Kreis­ge­biet.

Für die­sen Ein­satz ruft die unte­re Natur­schutz­be­hör­de des Land­krei­ses Gos­lar zur Mit­hil­fe auf, denn die frei­wil­li­gen Hel­fer brau­chen drin­gend zusätz­li­che Unter­stüt­zung. Dies gilt nicht nur für den Auf­bau von Schutz­an­la­gen, son­dern natür­lich auch für das Ein­sam­meln der Tie­re.

Beson­ders ange­spannt ist die Hel­fer­si­tua­ti­on an den Sam­mel­stre­cken an der Orts­la­ge Ost­lut­ter, an der L515 Innerst­e­tal­sper­re, am Wohn­mo­bil­stell­platz in Bad Harz­burg und an der neu­en Sam­mel­stre­cke in Claus­thal-Zel­ler­feld in Nähe der Pfau­en­tei­che, die K1 bei Grau­hof sowie die L496 Neu­wall­mo­den und am Fran­ken­ber­ger Teich.

Ver­kehrs­teil­neh­me­rin­nen und Ver­kehrs­teil­neh­mer wer­den zudem um Rück­sicht gebe­ten, um die flei­ßi­gen Amphi­bi­en­hel­fer bei der ohne­hin anstren­gen­den Arbeit nicht zu gefähr­den. Dar­über hin­aus trägt eine ange­pass­te Fahr­wei­se auch zum Schutz der Tie­re bei.

Nähe­re Aus­künf­te über die Sam­mel­stre­cken und den kon­kre­ten Bedarf erteilt die unte­re Natur­schutz­be­hör­de unter Tele­fon (05321) 76–681. Per E‑Mail kann unter umwelt@landkreis-goslar.de Kon­takt mit der unte­ren Natur­schutz­be­hör­de auf­ge­nom­men wer­den.

Foto: Rai­ner Schlicht/Landkreis Gos­lar

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