Anzeige

Gemein­sam die regio­na­le Ener­gie­wen­de vor­an­trei­ben: Wer­den Sie Teil der Bür­ger­En­er­gie Harz eG!

Gos­lar. Nach­hal­tig­keit, Regio­na­li­tät und Unab­hän­gig­keit von Groß­kon­zer­nen sind kei­ne lee­ren Schlag­wor­te – sie sind das Fun­da­ment der Bür­ger­En­er­gie Harz eG (BEH). Dahin­ter ste­hen die Sor­gen vie­ler Men­schen, wie ange­sichts des Kli­ma­wan­dels und des fort­schrei­ten­den Arten­ster­bens ihre Zukunft und die ihrer Kin­der und Enkel­kin­der aus­se­hen wird. Die Aus­wir­kun­gen stei­gen­der Tem­pe­ra­tu­ren auf Mensch und Natur in aller Welt wer­den uns fast täg­lich vor Augen geführt.

Es ist höchs­te Zeit, die Ver­bren­nung fos­si­ler Roh­stof­fe dras­tisch zu redu­zie­ren und unse­re Ener­gie­ver­sor­gung umzu­stel­len auf Anla­gen, die erneu­er­ba­re Ener­gie nut­zen. Dazu will die Bür­ger­En­er­gie Harz einen Bei­trag leis­ten.

Die Genos­sen­schaft mit Sitz in Gos­lar setzt sich seit 2018 aktiv für eine kli­ma­freund­li­che und dezen­tra­le Ener­gie­ver­sor­gung im Harz ein. Dabei ste­hen nicht nur erneu­er­ba­re Ener­gien im Fokus, son­dern auch das Enga­ge­ment der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, Unter­neh­men und Kom­mu­nen, die gemein­sam an einer nach­hal­ti­ge­ren Zukunft arbei­ten.

Mit über 500 Mit­glie­dern ist die BEH ein star­ker Motor der regio­na­len Ener­gie­wen­de. Dar­un­ter sind Pri­vat­per­so­nen, enga­gier­te Unter­neh­men und auch kom­mu­na­le Part­ner wie die Stadt und der Land­kreis Gos­lar. Ziel der Genos­sen­schaft ist es, erneu­er­ba­re Ener­gie­pro­jek­te direkt in der Regi­on umzu­set­zen und die Wert­schöp­fung vor Ort zu hal­ten.

Leucht­turm­pro­jekt: Der Bür­ger-Solar­park Dörn­ten Ost

Ein her­aus­ra­gen­des Bei­spiel für die­ses Enga­ge­ment ist der im Febru­ar 2024 ans Netz gegan­ge­ne Bür­ger-Solar­park Dörn­ten Ost. Auf 11,6 Hekt­ar Flä­che erzeugt die Pho­to­vol­ta­ik-Frei­flä­chen­an­la­ge genü­gend Strom, um rund 3.000 Haus­hal­te mit sau­be­rer Ener­gie zu ver­sor­gen. Dabei wur­de bewusst auf eine land­wirt­schaft­lich wenig genutz­te Flä­che gesetzt, um wert­vol­le Acker­bö­den zu schüt­zen. Mit einer Inves­ti­ti­ons­sum­me von 8,5 Mil­lio­nen Euro ist die­ses Pro­jekt ein Para­de­bei­spiel dafür, wie Kli­ma­schutz, wirt­schaft­li­che Sta­bi­li­tät und regio­na­le Unab­hän­gig­keit mit­ein­an­der ver­knüpft wer­den kön­nen.

Dar­über hin­aus leis­tet die BEH mit der Aus­saat von gebiets­ei­ge­nem Saat­gut einen wert­vol­len Bei­trag zum Natur­schutz. Blüh­mi­schun­gen mit hei­mi­schen Pflan­zen­ar­ten bie­ten Insek­ten wie Wild­bie­nen und Schmet­ter­lin­gen einen geschütz­ten Lebens­raum. Schon im ers­ten Som­mer nach der Aus­saat erblüh­ten Mohn- und Korn­blu­men zwi­schen den Modu­len – ein beein­dru­cken­des Bei­spiel dafür, wie erneu­er­ba­re Ener­gie und Natur­schutz Hand in Hand gehen kön­nen.

War­um lohnt sich eine Mit­glied­schaft?

Die Bür­ger­En­er­gie Harz eG ist mehr als nur eine Genos­sen­schaft – sie ist eine Gemein­schaft, die aktiv die Ener­gie­zu­kunft mit­ge­stal­tet. Mit einem Anteil von nur 500 Euro kann jede*r Mit­glied wer­den und sich direkt an der Pla­nung und Umset­zung neu­er Pro­jek­te betei­li­gen. Doch die Vor­tei­le gehen weit dar­über hin­aus:

  • Mit­be­stim­mung und demo­kra­ti­sche Teil­ha­be: Jedes Mit­glied hat eine Stim­me in der Gene­ral­ver­samm­lung, unab­hän­gig von der Anzahl der Antei­le.
  • Mit­ei­gen­tü­mer der Anla­gen: Mit­glie­der inves­tie­ren direkt in regio­na­le Ener­gie­pro­jek­te und wer­den Mit­be­sit­zer der Anla­gen.
  • Gewinn­aus­schüt­tung und Reinves­ti­ti­on: Die Erträ­ge aus dem Betrieb der Anla­gen flie­ßen zurück an die Mit­glie­der oder wer­den in neue Pro­jek­te inves­tiert.
  • Nach­hal­ti­ge Inves­ti­ti­on in die Regi­on: Ihr Geld bleibt in der Harz­re­gi­on und sorgt dort für Arbeits­plät­ze und eine unab­hän­gi­ge Ener­gie­ver­sor­gung.
  • Reduk­ti­on des CO2-Fuß­ab­drucks: Pro gezeich­ne­tem Anteil wer­den ca. 0,7 Ton­nen CO2 pro Jahr ein­ge­spart.
  • Kei­ne Nach­schuss­pflicht & hohe Sicher­heit: Jedes Mit­glied haf­tet nur mit dem ein­ge­leg­ten Kapi­tal. Die BEH unter­liegt dem Genos­sen­schafts­ge­setz und wird regel­mä­ßig vom Genos­sen­schafts­ver­band geprüft.
  • Die Mit­glied­schaft in der BEH ist nicht nur eine finan­zi­el­le Betei­li­gung, son­dern ein akti­ves State­ment für Nach­hal­tig­keit und regio­na­le Ver­ant­wor­tung. Die Ener­gie­wen­de kann nur gemein­sam gelin­gen – und mit der BEH haben Sie die Mög­lich­keit, Teil die­ser Bewe­gung zu sein!

Zukunfts­vi­si­on: Mehr als nur Strom

Die Bür­ger­En­er­gie Harz eG ver­folgt eine kla­re Visi­on: Eine ener­gie­aut­ar­ke Regi­on, die sich wei­test­ge­hend selbst mit erneu­er­ba­rer Ener­gie ver­sorgt, in der nach­hal­ti­ge Pro­jek­te nicht nur CO2 redu­zie­ren, son­dern auch wirt­schaft­li­che Chan­cen für alle bie­ten. Neben dem wei­te­ren Aus­bau von Solar- und Wind­ener­gie­pro­jek­ten wer­den kann zukünf­tig auch Kon­zep­te zur Elek­tro­mo­bi­li­tät und nach­hal­ti­gen Ver­kehrs­in­fra­struk­tur die Lade­säu­len- und Spei­cher­in­fra­struk­tur wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den.

Ein wei­te­res Ziel der Genos­sen­schaft ist es, Ener­gy Sha­ring mög­lich zu machen. Falls gesetz­li­che Rah­men­be­din­gun­gen es erlau­ben, könn­ten Mit­glie­der künf­tig regio­nal erzeug­ten Strom direkt nut­zen – ein wich­ti­ger Schritt in Rich­tung unab­hän­gi­ge Bür­ger­en­er­gie.

Jetzt aktiv wer­den!

Egal ob als Pri­vat­per­son, Unter­neh­men oder Kom­mu­ne – jede*r kann Mit­glied wer­den und damit ein Zei­chen für eine nach­hal­ti­ge, dezen­tra­le und bür­ger­na­he Ener­gie­zu­kunft set­zen. Las­sen Sie uns gemein­sam die Ener­gie­wen­de im Harz gestal­ten!

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und die Mög­lich­keit zur Mit­glied­schaft fin­den Sie unter: Bür­ger­En­er­gie Harz eG Am Stol­len 19 B, 38640 Gos­lar, Tel. 0171 9308112 oder unter www.buergerenergie-harz.de sowie per E‑Mail unter info@buergerenergie-harz.de.

Stim­men eini­ger Mit­glie­der, war­um sie der Bür­ger­En­er­gie Harz bei­getre­ten sind:

Bea­te aus Bad Sach­sa:
Ich mache das für mei­nen Nef­fen, mei­ne Schü­ler und auch für mich. Im Harz sind erst die Fich­ten­wäl­der abge­stor­ben, jetzt ster­ben die Buchen­wäl­der. In mei­nem Selbst­ver­sor­ger­gar­ten muss­te ich zeit­wei­se mit Trink­was­ser gie­ßen. Das ist frü­her noch nie vor­ge­kom­men. Das Her­an­zie­hen von Pflan­zen wird immer schwie­ri­ger. Ich sor­ge mich um die Land­wirt­schaft und unser aller Ver­sor­gungs­si­cher­heit.

Nor­bert aus Lan­gels­heim:
Ich kann in der Genos­sen­schaft sehen und mit­be­stim­men, wofür mein ange­leg­tes Geld ver­wen­det wird.

Sibyl­le aus Lan­gels­heim:
Ich gehö­re einer Gene­ra­ti­on an, die wesent­lich zur jet­zi­gen Kli­ma­si­tua­ti­on bei­getra­gen hat. Ich sor­ge mich um die Zukunft von Kin­dern und Enkeln in einer rui­nier­ten Umwelt und möch­te durch mein Enga­ge­ment in der BEH dazu bei­tra­gen, einen Weg aus der Kri­se zu beschrei­ten und noch schlim­me­re Ent­wick­lun­gen zu ver­hin­dern.

 

Anzeige

Anzeige