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Aus­ga­be von feh­ler­haf­ten Brief­wahl­un­ter­la­gen im Wahl­kreis 52: Ein­zel­ne Bür­ge­rin­nen und Bür­ger erhal­ten fälsch­li­cher­wei­se Mus­ter­stimm­zet­tel

Gos­lar (red). Im Vor­feld zur Bun­des­tags­wahl am Sonn­tag, 23. Febru­ar 2025, wur­den in eini­gen Kom­mu­nen im Wahl­kreis 52 (Gos­lar – Nort­heim – Göt­tin­gen II) feh­ler­haf­te Brief­wahl­un­ter­la­gen her­aus­ge­ge­ben: Statt eines gül­ti­gen Stimm­zet­tels haben ein­zel­ne Bür­ge­rin­nen und Bür­ger fälsch­li­cher­wei­se mit ihren Unter­la­gen einen Mus­ter­stimm­zet­tel erhal­ten.

Auch Kom­mu­nen im Land­kreis Gos­lar sind von die­sem Feh­ler betrof­fen. Bis­lang ist der Gos­la­rer Kreis­ver­wal­tung bekannt, dass ein­zel­ne Brief­wäh­le­rin­nen und Brief­wäh­ler in Braun­la­ge und Bad Harz­burg die­se feh­ler­haf­ten Unter­la­gen erhal­ten haben.

Mus­ter­stimm­zet­tel sind anhand des Auf­drucks „MUS­TER“ zu erken­nen. Der Land­kreis Gos­lar weist dar­auf hin, dass die Stimm­ab­ga­be auf einem der­ar­ti­gen Stimm­zet­tel ungül­tig ist. Betrof­fe­ne Bür­ge­rin­nen und Bür­ger soll­ten sich daher umge­hend mit der Stadt oder Gemein­de in Ver­bin­dung set­zen, von der sie die Brief­wahl­un­ter­la­gen erhal­ten haben. Hier­bei han­delt es sich um die jewei­li­ge Wohn­ort­ge­mein­de, in den bis­lang bekann­ten Fäl­len also um die Städ­te Bad Harz­burg und Braun­la­ge. So kann sicher­ge­stellt wer­den, dass betrof­fe­ne Brief­wäh­le­rin­nen und Brief­wäh­ler schnellst­mög­lich gül­ti­ge Wahl­un­ter­la­gen erhal­ten.

Foto: Land­kreis Gos­lar

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