Zukunfts­fes­ti­val in Mag­de­burg: KI, Kar­rie­re und Sach­sen-Anhalts Per­spek­ti­ven im Mit­tel­punkt

Das HIER­BLEI­BEN Zukunfts­fes­ti­val fei­ert am 13. und 14. Novem­ber 2026 sei­ne Pre­mie­re in der Fes­tung Mark in Mag­de­burg. Im Mit­tel­punkt der zwei­tä­gi­gen Ver­an­stal­tung ste­hen künst­li­che Intel­li­genz, die Zukunft der Arbeits­welt sowie die wirt­schaft­li­chen und gesell­schaft­li­chen Per­spek­ti­ven Sach­sen-Anhalts. Das Fes­ti­val bringt Unter­neh­men, poli­ti­sche Ent­schei­dungs­trä­ger und Men­schen zusam­men, die ihre beruf­li­che Zukunft und die Ent­wick­lung des Bun­des­lan­des aktiv mit­ge­stal­ten möch­ten.

Mit dem neu­en Kon­zept ent­wi­ckeln die Ver­an­stal­ter das bis­he­ri­ge Job­e­vent HIER­BLEI­BEN zu einer Platt­form für Aus­tausch, Wei­ter­bil­dung und Ver­net­zung wei­ter. Neben kon­kre­ten Kar­rie­re­chan­cen sol­len auch über­grei­fen­de Fra­gen zur wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung und zum Leben in Sach­sen-Anhalt dis­ku­tiert wer­den.

Künst­li­che Intel­li­genz und Fach­kräf­te­si­che­rung im Fokus

Ein Schwer­punkt des Fes­ti­vals liegt auf den Ver­än­de­run­gen der Arbeits­welt durch künst­li­che Intel­li­genz. Gleich­zei­tig beschäf­ti­gen sich die Teil­neh­mer mit der Fra­ge, wie Unter­neh­men wach­sen, Fach­kräf­te gewin­nen und lang­fris­tig hal­ten kön­nen.

Zu den ange­kün­dig­ten Gäs­ten gehö­ren Eli­sa­beth Kai­ser, Ost­be­auf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung, und Grit Mül­ler vom Unter­neh­men San­doz. Sie wer­den aus poli­ti­scher und unter­neh­me­ri­scher Per­spek­ti­ve über die Her­aus­for­de­run­gen und Chan­cen des Wirt­schafts­stand­or­tes Sach­sen-Anhalt dis­ku­tie­ren.

Neben Vor­trä­gen und Dis­kus­sio­nen bie­tet das Fes­ti­val Work­shops und ver­schie­de­ne Gesprächs­for­ma­te. Besu­cher kön­nen eige­ne Fra­gen ein­brin­gen, Kon­tak­te knüp­fen und Anre­gun­gen für ihre beruf­li­che oder unter­neh­me­ri­sche Ent­wick­lung sam­meln.

Zwei Fes­ti­val­ta­ge mit unter­schied­li­chen Schwer­punk­ten

Das Pro­gramm rich­tet sich an den bei­den Ver­an­stal­tungs­ta­gen an unter­schied­li­che Ziel­grup­pen. Der Frei­tag, 13. Novem­ber, ist vor allem für Unter­neh­men, Füh­rungs­kräf­te und Ent­schei­dungs­trä­ger vor­ge­se­hen. Dabei ste­hen wirt­schaft­li­che Ent­wick­lun­gen, neue Arbeits­mo­del­le und unter­neh­me­ri­sche Her­aus­for­de­run­gen im Mit­tel­punkt.

Am Sams­tag, 14. Novem­ber, öff­net sich das Zukunfts­fes­ti­val für ein brei­te­res Publi­kum. Dann geht es ins­be­son­de­re um per­sön­li­che und beruf­li­che Ori­en­tie­rung, Wei­ter­bil­dung sowie die Lebens- und Kar­rie­re­per­spek­ti­ven in Sach­sen-Anhalt.

Auch Arbeits­su­chen­de kön­nen sich über Beschäf­ti­gungs­mög­lich­kei­ten infor­mie­ren und direkt mit Unter­neh­men und Ansprech­part­nern in Kon­takt kom­men.

Neue Per­spek­ti­ven für Sach­sen-Anhalt schaf­fen

Ver­an­stal­ter Mar­tin Hum­melt sieht in Sach­sen-Anhalt gro­ßes Poten­zi­al für die kom­men­den Jah­re. Ent­schei­dend sei, Men­schen mit inno­va­ti­ven Ideen im Land zu hal­ten und ihnen geeig­ne­te Bedin­gun­gen für ihre beruf­li­che und per­sön­li­che Ent­wick­lung zu bie­ten.

Mit dem Zukunfts­fes­ti­val möch­ten die Orga­ni­sa­to­ren vor­han­de­ne Stär­ken des Bun­des­lan­des sicht­bar machen und Men­schen mit­ein­an­der ver­net­zen, die gemein­sam neue Pro­jek­te und Per­spek­ti­ven ent­wi­ckeln wol­len.

Das Fes­ti­val soll damit nicht nur Mög­lich­kei­ten auf dem Arbeits­markt auf­zei­gen, son­dern auch Impul­se für die lang­fris­ti­ge Ent­wick­lung Sach­sen-Anhalts geben.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Pro­gramm, den Red­nern, teil­neh­men­den Unter­neh­men und Ein­tritts­kar­ten gibt es unter www.hierbleiben-festival.de.

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige