Rund 55.000 Euro in Sanie­rung der Schüt­zen­stra­ße in Deren­burg inves­tiert

Die Sanie­rung der Schüt­zen­stra­ße in Deren­burg ist abge­schlos­sen. Seit Frei­tag, 16. Okto­ber, ist die Stra­ße wie­der für den Ver­kehr frei­ge­ge­ben. Rund 55.000 Euro wur­den in die Instand­set­zung der Fahr­bahn und der Stra­ßen­ent­wäs­se­rung inves­tiert.

Ein Schwer­punkt der Bau­ar­bei­ten war die Erneue­rung der Ent­wäs­se­rungs­rin­nen. Auf einer Län­ge von 55 Metern wur­den drei­rei­hi­ge Beton­stein­rin­nen voll­stän­dig aus­ge­tauscht. Wei­te­re 59 Meter Natur­stein­rin­nen wur­den auf­ge­nom­men und anschlie­ßend wie­der­her­ge­stellt. Hin­zu kamen Erd‑, Beton- und Unter­bau­ar­bei­ten ein­schließ­lich des Frost­schut­zes. Die Kos­ten für die­sen Teil der Sanie­rung lagen bei rund 24.000 Euro.

Neue Fahr­bahn­ober­flä­che auf 1.600 Qua­drat­me­tern

Neben der Stra­ßen­ent­wäs­se­rung wur­de auch die Fahr­bahn instand­ge­setzt. Auf einer Flä­che von etwa 1.600 Qua­drat­me­tern erfolg­ten Arbei­ten am Fahr­bahn­un­ter­bau sowie eine neue Ober­flä­chen­be­hand­lung. Dabei kam eine soge­nann­te Drei­fach-Trän­kung mit Splitt zum Ein­satz. Sie schützt die Stra­ße vor Wit­te­rungs­ein­flüs­sen und soll ihre Nut­zungs­dau­er ver­län­gern. Die Kos­ten belie­fen sich auf rund 31.000 Euro.

Finan­ziert wur­de die Sanie­rung aus Mit­teln des Infra­struk­tur­pro­gramms des Bun­des. Der Stadt­rat von Blan­ken­burg hat­te zuvor mit meh­re­ren Beschlüs­sen die not­wen­di­gen Vor­aus­set­zun­gen für die Umset­zung geschaf­fen.

Offi­zi­el­le Frei­ga­be mit Senio­ren und Kin­dern

Die Ver­kehrs­frei­ga­be erfolg­te durch Blan­ken­burgs Bür­ger­meis­ter Hei­ko Breit­haupt, Deren­burgs Orts­bür­ger­meis­ter Burg­hard Hein und Vol­ker Schau­er­ham­mer, Fach­be­reichs­lei­ter Stadt­ent­wick­lung. Anwe­send waren auch Senio­rin­nen und Senio­ren des St. Katha­ri­nen Hos­pi­tals sowie Kin­der der Kita Stroh­köpf­chen.

Die Stadt Blan­ken­burg bedank­te sich bei den Anwoh­nern und Ver­kehrs­teil­neh­mern für ihre Geduld und ihr Ver­ständ­nis wäh­rend der Bau­ar­bei­ten.

Foto: Jana Böh­me

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