130-Mil­lio­nen-Euro-Pro­gramm: Lan­des­re­gie­rung Nie­der­sach­sen will neu­en Wald für den Harz

Die Landesregierung von Niedersachsen will den Wald im Harz widerstandsfähiger machen
Die Landesregierung von Niedersachsen will den Wald im Harz widerstandsfähiger machen

Nie­der­sach­sen star­tet ein mil­li­ar­den­schwe­res Zukunfts­pro­jekt im Klei­nen: Mit rund 130 Mil­lio­nen Euro soll der schwer geschä­dig­te Lan­des­wald im Harz in den kom­men­den zehn Jah­ren wie­der­auf­ge­baut und grund­le­gend umge­stal­tet wer­den. Die Lan­des­re­gie­rung hat das Wie­der­be­wal­dungs- und Wald­ent­wick­lungs­pro­gramm für den Harz beschlos­sen. Auf rund 30.000 Hekt­ar geschä­dig­ter Wald­flä­che sol­len wider­stands­fä­hi­ge, arten­rei­che und kli­ma­an­ge­pass­te Berg­misch­wäl­der ent­ste­hen.

Die Bil­der abge­stor­be­ner Fich­ten und groß­flä­chig kah­ler Berg­hän­ge sind in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zum Sinn­bild für die Fol­gen von Tro­cken­heit, Stür­men und Bor­ken­kä­fer­be­fall im Harz gewor­den. Nun soll der Wie­der­auf­bau des Wal­des lang­fris­tig abge­si­chert wer­den. Die nie­der­säch­si­sche Lan­des­re­gie­rung hat am 6. Okto­ber 2026 das von den Nie­der­säch­si­schen Lan­des­fors­ten ent­wi­ckel­te Wie­der­be­wal­dungs- und Wald­ent­wick­lungs­pro­gramm Harz zur zen­tra­len Grund­la­ge für die künf­ti­ge Ent­wick­lung des Lan­des­wal­des in der Regi­on gemacht.

Das Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men ist beträcht­lich: Rund 130 Mil­lio­nen Euro sol­len inner­halb von zehn Jah­ren in die Wie­der­be­wal­dung und Ent­wick­lung des Harz­wal­des flie­ßen. Betrof­fen sind rund 30.000 Hekt­ar Lan­des­wald, die seit 2018 schwe­re Schä­den erlit­ten haben. Ziel ist dabei aus­drück­lich nicht, die frü­he­ren Fich­ten­be­stän­de ein­fach wie­der­her­zu­stel­len. Statt­des­sen soll im Harz eine neue Wald­ge­ne­ra­ti­on ent­ste­hen, die bes­ser mit Hit­ze, Tro­cken­heit und ande­ren Fol­gen des Kli­ma­wan­dels umge­hen kann.

130 Mil­lio­nen Euro für die Wie­der­be­wal­dung im Harz

Nach Anga­ben der nie­der­säch­si­schen Lan­des­re­gie­rung wer­den die Gesamt­kos­ten des Pro­gramms über einen Zeit­raum von zehn Jah­ren auf etwa 130 Mil­lio­nen Euro geschätzt. Rund 117 Mil­lio­nen Euro der benö­tig­ten Mit­tel sol­len aus zweck­ge­bun­de­nen Rück­la­gen der Nie­der­säch­si­schen Lan­des­fors­ten sowie aus dem land- und forst­wirt­schaft­li­chen Bereich des Son­der­ver­mö­gens „Wirt­schafts­för­der­fonds“ des Lan­des finan­ziert wer­den.

Wie hoch die tat­säch­li­chen Kos­ten am Ende aus­fal­len, lässt sich aller­dings noch nicht exakt vor­her­sa­gen. Ent­schei­dend wird unter ande­rem sein, wie erfolg­reich sich jun­ge Bäu­me auf den geschä­dig­ten Flä­chen auf natür­li­che Wei­se ansie­deln und wie inten­siv die neu­en Bestän­de anschlie­ßend gepflegt wer­den müs­sen.

Damit macht Nie­der­sach­sen die Wie­der­be­wal­dung des Har­zes zu einem lang­fris­ti­gen Groß­pro­jekt. Bereits 2025 hat­te die Lan­des­re­gie­rung von einem der größ­ten Natur-Wie­der­her­stel­lungs­pro­jek­te in der Geschich­te Nie­der­sach­sens außer­halb des Natio­nal­parks gespro­chen.

Rund 30.000 Hekt­ar Wald im Harz schwer geschä­digt

Die Dimen­si­on des Pro­blems ist enorm. Seit 2018 sind nach Anga­ben des Lan­des rund 30.000 Hekt­ar Lan­des­wald im Harz durch Stür­me, Tro­cken­heit und Bor­ken­kä­fer schwer geschä­digt wor­den.

Beson­ders betrof­fen waren die groß­flä­chi­gen Fich­ten­be­stän­de. In Tei­len des Har­zes ist das frü­he­re Land­schafts­bild dadurch inner­halb weni­ger Jah­re nahe­zu voll­stän­dig ver­schwun­den.

Die Nie­der­säch­si­schen Lan­des­fors­ten berich­te­ten Anfang 2026, dass in den Forst­äm­tern Claus­thal, Lau­ter­berg, Rie­fens­beek und See­sen im West­harz rund 80 Pro­zent der ehe­ma­li­gen Fich­ten­fors­te ver­schwun­den sei­en.

Die Ursa­chen hän­gen eng mit­ein­an­der zusam­men: Meh­re­re tro­cke­ne und hei­ße Jah­re schwäch­ten die Fich­ten. Gleich­zei­tig konn­ten sich Bor­ken­kä­fer mas­sen­haft ver­meh­ren. Sturm­ereig­nis­se ver­ur­sach­ten zusätz­li­che Schä­den. Beson­ders anfäl­lig waren groß­flä­chi­ge, his­to­risch ent­stan­de­ne Nadel­holz­be­stän­de.

Das neue Pro­gramm soll des­halb nicht ein­fach den alten Wald repro­du­zie­ren.

Nie­der­sach­sen setzt auf kli­ma­an­ge­pass­te Berg­misch­wäl­der

Die ent­schei­den­de Ver­än­de­rung betrifft die Zusam­men­set­zung des künf­ti­gen Harz­wal­des. An die Stel­le groß­flä­chi­ger Fich­ten­be­stän­de sol­len zuneh­mend arten­rei­che Berg­misch­wäl­der tre­ten.

Die Lan­des­re­gie­rung ver­folgt dabei das Ziel, dass grund­sätz­lich min­des­tens zwei Drit­tel der Bestän­de aus Laub­bäu­men bestehen.

Lang­fris­tig sol­len unter ande­rem fol­gen­de Baum­ar­ten eine wich­ti­ge Rol­le spie­len:

  • Buche,
  • Berg­ahorn,
  • Lär­che,
  • Tan­ne und
  • Dou­gla­sie.

Auch die Fich­te soll nicht voll­stän­dig aus dem Harz ver­schwin­den. Sie bleibt nach den Plä­nen der Lan­des­fors­ten als Struk­tur- und Wirt­schafts­baum­art erhal­ten, aller­dings mit deut­lich gerin­ge­ren Antei­len als in den frü­he­ren Bestän­den.

In der frü­hen Ent­wick­lungs­pha­se spie­len zudem soge­nann­te Pio­nier- und Licht­baum­ar­ten eine wich­ti­ge Rol­le. Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se Bir­ken, Wei­den, Eber­eschen und Zit­ter­pap­peln. Sie kön­nen offe­ne Flä­chen ver­gleichs­wei­se schnell besie­deln und damit Bedin­gun­gen schaf­fen, unter denen spä­ter wei­te­re Baum­ar­ten wach­sen kön­nen.

Nicht jeder neue Baum im Harz wird gepflanzt

Wie­der­be­wal­dung bedeu­tet dabei kei­nes­wegs, dass auf allen 30.000 Hekt­ar sys­te­ma­tisch Baum für Baum gesetzt wird.

Das Kon­zept setzt viel­mehr auf eine Kom­bi­na­ti­on aus natür­li­cher Wald­ver­jün­gung, geziel­ten Pflan­zun­gen und natür­li­chen Suk­zes­si­ons­pro­zes­sen.

Wo geeig­ne­te Bäu­me Samen pro­du­zie­ren und sich jun­ge Pflan­zen von selbst ent­wi­ckeln, soll die Natur einen erheb­li­chen Teil der Arbeit über­neh­men. Wo wich­ti­ge Baum­ar­ten feh­len oder die natür­li­che Ver­jün­gung nicht aus­reicht, grei­fen die Forst­leu­te durch Pflan­zung oder Aus­saat ein.

Die­ses Prin­zip ent­spricht der lang­fris­ti­gen öko­lo­gi­schen Wald­ent­wick­lung, die Nie­der­sach­sen mit sei­nem Wald­bau­pro­gramm LÖWE ver­folgt. Natür­li­che Ver­jün­gung hat dabei grund­sätz­lich Vor­rang, sofern Stand­ort und vor­han­de­ne Baum­ar­ten dafür geeig­net sind.

Das hat sowohl öko­lo­gi­sche als auch wirt­schaft­li­che Vor­tei­le: Natür­lich auf­ge­wach­se­ne Jung­bäu­me kön­nen an die ört­li­chen Bedin­gun­gen gut ange­passt sein. Gleich­zei­tig müs­sen weni­ger Setz­lin­ge gekauft, gepflanzt und anschlie­ßend gepflegt wer­den.

Mil­lio­nen neu­er Bäu­me wur­den bereits gepflanzt

Das Pro­gramm beginnt nicht bei null. Die Wie­der­be­wal­dung läuft bereits seit Jah­ren.

Nach Anga­ben der Nie­der­säch­si­schen Lan­des­fors­ten wur­den allein in den Geschäfts­jah­ren 2022 und 2023 ins­ge­samt rund 11,4 Mil­lio­nen Setz­lin­ge im nie­der­säch­si­schen Lan­des­wald gepflanzt. Zusätz­lich wur­den auf meh­re­ren hun­dert Hekt­ar neue Wäl­der durch Saat begrün­det. Hin­zu kom­men unzäh­li­ge jun­ge Bäu­me, die durch natür­li­che Ver­jün­gung ent­stan­den sind.

Für den Harz bedeu­tet der Kabi­netts­be­schluss des­halb vor allem eines: Die bereits lau­fen­de Trans­for­ma­ti­on bekommt einen lang­fris­ti­gen poli­ti­schen und finan­zi­el­len Rah­men.

Forst­mi­nis­te­rin Staud­te: Neu­er Wald muss mit Kli­ma­wan­del zurecht­kom­men

Nie­der­sach­sens Forst­mi­nis­te­rin Miri­am Staud­te (Grü­ne) betont, dass es sich um eine Gene­ra­tio­nen­auf­ga­be han­delt.

Die Wie­der­be­wal­dung wer­de vie­le Jah­re dau­ern. Ent­schei­dend sei, nicht ledig­lich die geschä­dig­ten Flä­chen wie­der auf­zu­fors­ten. Viel­mehr müss­ten Wäl­der ent­ste­hen, die mit den ver­än­der­ten kli­ma­ti­schen Bedin­gun­gen bes­ser zurecht­kom­men.

Damit ver­schiebt sich auch die Bedeu­tung des Begriffs „Wie­der­auf­fors­tung“. Das Ziel ist nicht die mög­lichst schnel­le Wie­der­her­stel­lung einer geschlos­se­nen Baum­de­cke, son­dern der Auf­bau eines lang­fris­tig sta­bi­len Wald­öko­sys­tems.

Tro­cken­heit bleibt eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen

Ob die Stra­te­gie funk­tio­niert, hängt aller­dings nicht allein von Geld und Pflanz­zah­len ab.

Gera­de jun­ge Bäu­me reagie­ren emp­find­lich auf län­ge­re Tro­cken­pe­ri­oden. Im Früh­jahr 2025 berich­te­ten die Lan­des­fors­ten bei­spiels­wei­se von schwie­ri­gen Bedin­gun­gen für jun­ge Pflan­zen im Harz. Feh­len­de Nie­der­schlä­ge, Tro­cken­heit und teil­wei­se Spät­frost kön­nen dazu füh­ren, dass frisch gepflanz­te Bäu­me bereits nach kur­zer Zeit abster­ben.

Der Kli­ma­wan­del beein­flusst somit nicht nur die Fra­ge, wel­che Baum­ar­ten künf­tig im Harz wach­sen sol­len, son­dern auch, ob die Wie­der­be­wal­dung selbst gelingt.

Des­halb soll das Pro­gramm fle­xi­bel blei­ben. Wel­che Baum­ar­ten sich an wel­chen Stand­or­ten lang­fris­tig bewäh­ren und wie viel Pfle­ge not­wen­dig sein wird, muss über Jah­re beob­ach­tet wer­den.

War­um Misch­wald wider­stands­fä­hi­ger wer­den soll

Hin­ter der Stra­te­gie steht ein grund­le­gen­der Gedan­ke: Je viel­fäl­ti­ger ein Wald auf­ge­baut ist, des­to gerin­ger soll das Risi­ko sein, dass ein ein­zel­nes Schad­ereig­nis erneut gan­ze Land­schaf­ten ver­än­dert.

Ein Wald aus ver­schie­de­nen Baum­ar­ten und Alters­klas­sen ver­teilt Risi­ken. Kommt eine Art bei­spiels­wei­se schlech­ter mit Tro­cken­heit zurecht oder wird beson­ders stark von einem Schäd­ling befal­len, kön­nen ande­re Baum­ar­ten Tei­le die­ser Funk­tio­nen über­neh­men.

Gleich­zei­tig erfüllt der Wald im Harz weit mehr Auf­ga­ben als die Pro­duk­ti­on von Holz. Wäl­der spei­chern Koh­len­stoff, schüt­zen Böden, beein­flus­sen den Was­ser­haus­halt, bie­ten Lebens­räu­me für Tie­re und Pflan­zen und sind ein wich­ti­ger Fak­tor für Tou­ris­mus und Nah­erho­lung.

Das nie­der­säch­si­sche Umwelt­mi­nis­te­ri­um hebt ins­be­son­de­re die Bedeu­tung kli­ma­sta­bi­ler Misch­wäl­der für Koh­len­stoff­spei­che­rung und Trink­was­ser­ver­sor­gung her­vor.

Auch Tot­holz gehört zum neu­en Harz­wald

Der Wan­del zeigt sich eben­falls im Umgang mit abge­stor­be­nen Bäu­men.

Auf groß­flä­chi­ge Räu­mun­gen soll nach dem bis­he­ri­gen Wie­der­be­wal­dungs­kon­zept bewusst ver­zich­tet wer­den. Tot­holz kann im Wald ver­blei­ben und dort wich­ti­ge öko­lo­gi­sche Funk­tio­nen über­neh­men. Es bie­tet Lebens­raum für zahl­rei­che Arten und führt dem Wald­bo­den bei der Zer­set­zung Nähr­stof­fe zu.

So soll lang­fris­tig kein gleich­för­mi­ger Forst ent­ste­hen, son­dern ein Mosa­ik aus jun­gen Wäl­dern, Pio­nier­ge­höl­zen, Sträu­chern, offe­nen Berei­chen und unter­schied­li­chen Ent­wick­lungs­sta­di­en.

Die­se Struk­tur soll gleich­zei­tig die bio­lo­gi­sche Viel­falt erhö­hen.

Der neue Harz­wald ist ein Gene­ra­tio­nen­pro­jekt

Auch wenn das Finan­zie­rungs­pro­gramm auf zehn Jah­re ange­legt ist, wird die voll­stän­di­ge Ent­wick­lung des neu­en Harz­wal­des wesent­lich län­ger dau­ern.

Ein heu­te gepflanz­ter Setz­ling benö­tigt Jahr­zehn­te, bis aus ihm ein gro­ßer Baum gewor­den ist. Vie­le der Wäl­der, deren Ent­wick­lung nun ein­ge­lei­tet wird, wer­den erst kom­men­de Gene­ra­tio­nen in ihrer aus­ge­wach­se­nen Form erle­ben.

Ent­spre­chend ist das 130-Mil­lio­nen-Euro-Pro­gramm weni­ger als klas­si­sches Auf­fors­tungs­pro­jekt denn als Start­punkt eines lang­fris­ti­gen Wald­um­baus zu ver­ste­hen.

Für die Nie­der­säch­si­schen Lan­des­fors­ten bedeu­tet das neben der Pflan­zung neu­er Bäu­me zuneh­mend auch Schutz und Pfle­ge der jun­gen Bestän­de. Denn sobald sich die neue Wald­ge­ne­ra­ti­on eta­bliert hat, beginnt die nächs­te ent­schei­den­de Pha­se: Die gewünsch­ten Baum­ar­ten müs­sen sich dau­er­haft behaup­ten kön­nen.

Wie­der­be­wal­dung im Harz: 130 Mil­lio­nen Euro gegen die Fol­gen der Kli­ma­kri­se

Mit dem Kabi­netts­be­schluss schafft Nie­der­sach­sen nun einen lang­fris­ti­gen Rah­men für eines der sicht­bars­ten Umwelt­pro­jek­te des Lan­des.

30.000 Hekt­ar geschä­dig­ter Lan­des­wald, rund 130 Mil­lio­nen Euro Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men und min­des­tens zehn Jah­re Arbeit zei­gen die Dimen­si­on der Auf­ga­be.

Ob dar­aus tat­säch­lich ein kli­ma­sta­bi­ler Harz­wald ent­steht, wird sich aller­dings erst über Jahr­zehn­te zei­gen. Sicher ist schon heu­te: Der Wald, der künf­tig die Ber­ge des Har­zes prä­gen soll, wird anders aus­se­hen als die aus­ge­dehn­ten Fich­ten­be­stän­de der Ver­gan­gen­heit.

Statt einer domi­nie­ren­den Baum­art setzt Nie­der­sach­sen auf Viel­falt, Natur­ver­jün­gung und geziel­te Pflan­zun­gen. Min­des­tens zwei Drit­tel Laub­bäu­me sol­len dazu bei­tra­gen, den Lan­des­wald wider­stands­fä­hi­ger gegen die kli­ma­ti­schen Bedin­gun­gen der Zukunft zu machen.

Damit wird die Wie­der­be­wal­dung des Har­zes zugleich zu einem groß ange­leg­ten Pra­xis­test für eine der wich­tigs­ten Fra­gen der deut­schen Forst­wirt­schaft: Wie sieht ein Wald aus, der auch unter den Bedin­gun­gen des Kli­ma­wan­dels noch bestehen kann?

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