3,91 Pro­mil­le nach Unfall in Wer­ni­ge­ro­de gemes­sen

Bei einem Ver­kehrs­un­fall in Wer­ni­ge­ro­de steht eine 48 Jah­re alte Auto­fah­re­rin im Ver­dacht, unter erheb­li­chem Alko­hol­ein­fluss gefah­ren zu sein. Der Unfall ereig­ne­te sich am Diens­tag, 22. Sep­tem­ber 2026, gegen 10.10 Uhr im Bereich Am Kup­fer­ham­mer.

Nach Anga­ben der Poli­zei fuhr die Wer­ni­ge­röde­rin mit einem Audi auf der Schmatz­fel­der Stra­ße und woll­te nach links in die Stra­ße Am Kup­fer­ham­mer abbie­gen. Statt den Kreis­ver­kehr zu nut­zen, bog sie direkt nach links ab und über­fuhr dabei eine Ver­kehrs­in­sel samt Ver­kehrs­zei­chen.

Der Audi und das Ver­kehrs­schild wur­den stark beschä­digt. Durch den Auf­prall ver­lor die Fah­re­rin nach Poli­zei­an­ga­ben für rund 100 Meter die Kon­trol­le über ihr Fahr­zeug und erfass­te meh­re­re am Stra­ßen­rand abge­stell­te Müll­ton­nen.

Bei der Unfall­auf­nah­me stell­ten die ein­ge­setz­ten Beam­ten Alko­hol­ge­ruch bei der 48-Jäh­ri­gen fest. Ein frei­wil­li­ger Atem­al­ko­hol­test ergab einen vor­läu­fi­gen Wert von 3,91 Pro­mil­le.

Die Poli­zei ord­ne­te eine Blut­ent­nah­me an, stell­te den Füh­rer­schein sicher und lei­te­te ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen des Ver­dachts der Gefähr­dung des Stra­ßen­ver­kehrs ein.

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