Rik­scha der Evan­ge­li­schen Stif­tung Nein­stedt erhält Elek­tro­mo­tor

Die Rik­scha der Evan­ge­li­schen Stif­tung Nein­stedt wird in den kom­men­den Wochen mit einem Elek­tro­mo­tor aus­ge­stat­tet. Dafür wur­de das Fahr­zeug nach Bre­men gebracht, wo die tech­ni­sche Umrüs­tung bei der Fir­ma dreirad.de erfolgt.

Die Rik­scha war mit För­der­mit­teln der Akti­on Mensch finan­ziert wor­den. Sie wird für gemein­sa­me Aus­fahr­ten mit Senio­ren sowie Men­schen mit ein­ge­schränk­ter Mobi­li­tät aus den Wohn­an­ge­bo­ten der Stif­tung genutzt. Jun­ge Erwach­se­ne aus dem Haus Mar­kus über­neh­men dabei die Fahr­ten.

Zie­le sind ver­trau­te Orte, Aus­flü­ge in die Natur oder klei­ne­re Tou­ren durch die Umge­bung. Neben der Bewe­gung ste­hen vor allem Begeg­nun­gen und Gesprä­che im Mit­tel­punkt. Men­schen, die selbst nicht mehr Fahr­rad fah­ren kön­nen, erhal­ten so wei­ter­hin die Mög­lich­keit, mobil unter­wegs zu sein.

Elek­tro­mo­tor erwei­tert den Akti­ons­ra­di­us

Mit der elek­tri­schen Unter­stüt­zung soll die Rik­scha künf­tig häu­fi­ger und über län­ge­re Stre­cken ein­ge­setzt wer­den kön­nen. Auch anspruchs­vol­le­re Rou­ten sol­len dadurch leich­ter zu bewäl­ti­gen sein.

Finan­ziert wird der Umbau durch Spen­den. Zudem flos­sen Ein­nah­men aus der Tom­bo­la beim Jah­res­fest in das Pro­jekt ein.

Die Evan­ge­li­sche Stif­tung Nein­stedt dankt allen Unter­stüt­zern, die die Umrüs­tung ermög­licht haben.

Foto: Andre­as Damm / ESN

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