Eike Hulsch erhält Ehren­na­del der Stadt Gos­lar

Eike Hulsch ist mit der Ehren­na­del der Stadt Gos­lar aus­ge­zeich­net wor­den. Ober­bür­ger­meis­te­rin Urte Schwerdt­ner über­reich­te ihm die Aus­zeich­nung am ver­gan­ge­nen Frei­tag im Rah­men einer Fei­er­stun­de auf der Rat­haus­die­le.

Mit der Ehren­na­del wür­digt die Stadt Per­sön­lich­kei­ten, die sich in beson­de­rer Wei­se um Gos­lar und sei­ne Bür­ger ver­dient gemacht haben. Schwerdt­ner hob Hulschs jahr­zehn­te­lan­ges Enga­ge­ment als Unter­neh­mer, Netz­wer­ker und För­de­rer her­vor. Ende Febru­ar war er bereits mit dem Bun­des­ver­dienst­kreuz aus­ge­zeich­net wor­den.

Enga­ge­ment für Kin­der, Jugend­li­che und sozia­le Pro­jek­te

Im Lions Club Gos­lar-Bad Harz­burg über­nahm Hulsch mehr­fach Ver­ant­wor­tung und initi­ier­te ver­schie­de­ne Pro­jek­te. Drei Jahr­zehn­te orga­ni­sier­te er den tra­di­tio­nel­len Neu­jahrs­an­trunk des Clubs. Ab 2007 setz­te er sich ver­stärkt für Pro­jek­te zuguns­ten von Kin­dern und Jugend­li­chen ein.

Dazu zäh­len die Löwen­som­mer­rei­se für Kin­der aus sozi­al schwä­che­ren Fami­li­en sowie das Pro­jekt Stern­zei­chen zur Unter­stüt­zung bei den Haus­auf­ga­ben und beim Über­gang auf wei­ter­füh­ren­de Schu­len. Auch der Ehren­preis Löwe des LC Gos­lar – Bad Harz­burg für beson­de­re sozia­le oder kul­tu­rel­le Leis­tun­gen geht auf sei­ne Initia­ti­ve zurück.

Ein­satz für Men­schen mit Krebs

Seit 2008 ist Hulsch Vor­sit­zen­der des Ver­eins Leben mit Krebs Gos­lar-Salz­git­ter. Seit 2010 lei­tet er zudem die von ihm gegrün­de­te Stif­tung Leben mit Krebs Harz. Bei­de Ein­rich­tun­gen unter­stüt­zen an Krebs erkrank­te Men­schen und ihre Ange­hö­ri­gen.

Auch sein beruf­li­ches Wir­ken als lang­jäh­ri­ger Geschäfts­füh­rer der Fir­ma Trinks hob die Ober­bür­ger­meis­te­rin her­vor. Hulsch habe sich unter ande­rem für den Erhalt des Haupt­sit­zes in Gos­lar ein­ge­setzt.

Bei der Ver­lei­hung bedank­te sich Hulsch für die Aus­zeich­nung und beton­te die Bedeu­tung per­sön­li­cher Aner­ken­nung im Ehren­amt. Er habe sich stets als Bot­schaf­ter Gos­lars ver­stan­den und sei der Stadt eng ver­bun­den geblie­ben.

Foto: Stadt Gos­lar

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