Zei­chen­kurs ver­bin­det Kunst und Natur in der Gips­karst­land­schaft

Der Land­schafts­pfle­ge­ver­band Land­kreis Göt­tin­gen lädt am Sams­tag, 29. August 2026, zu einem Zei­chen­kurs in der Gips­karst­land­schaft des Süd­har­zes ein. Die Ver­an­stal­tung gehört zum Hot­spot-Pro­jekt Natur­schatz Gips­karst­land­schaft Süd­harz und fin­det von 14 bis 18 Uhr in der Umge­bung des Sach­sen­steins statt.

Unter der Lei­tung der Künst­le­rin Tes­sa Fun­ke erkun­den die Teil­neh­men­den die Land­schaft und hal­ten ihre Ein­drü­cke mit Soft­pas­tell­krei­de auf Papier fest. Fun­ke ist Gym­na­si­al­leh­re­rin für Kunst und Erd­kun­de an der Robert-Koch-Schu­le in Claus­thal-Zel­ler­feld und enga­giert sich in regio­na­len Kunst- und Umwelt­pro­jek­ten für die Harz­land­schaft.

Krea­ti­ves Arbei­ten direkt in der Natur

Der Kurs fin­det nicht im Ate­lier, son­dern unmit­tel­bar im Gelän­de statt. Fels­for­ma­tio­nen, Wäl­der und Aus­bli­cke der Gips­karst­land­schaft rund um den Sach­sen­stein die­nen dabei als Moti­ve. Im Mit­tel­punkt ste­hen das genaue Beob­ach­ten, die krea­ti­ve Gestal­tung und die bewuss­te Wahr­neh­mung der Natur. Vor­kennt­nis­se sind nicht erfor­der­lich.

Ergän­zend zum künst­le­ri­schen Teil infor­miert Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin Dr. Jean­nette Lex über die Zie­le und Maß­nah­men des Hot­spot-Pro­jek­tes sowie über die natur­schutz­fach­li­che Bedeu­tung der Süd­har­zer Gips­karst­land­schaft.

Teil­nah­me ist kos­ten­frei

Die Ver­an­stal­tung rich­tet sich an Inter­es­sier­te ab 16 Jah­ren. Mate­ria­li­en wer­den im Rah­men des Hot­spot-Pro­jek­tes bereit­ge­stellt. Emp­foh­len wer­den wet­ter­an­ge­pass­te Klei­dung und eine Sitz­un­ter­la­ge. Der genaue Treff­punkt wird nach der Anmel­dung mit­ge­teilt.

Anmel­dun­gen nimmt das Pro­jekt­bü­ro des Land­schafts­pfle­ge­ver­ban­des Land­kreis Göt­tin­gen unter der Tele­fon­num­mer 05521–8719939 oder per E‑Mail an gipskarst@lpv-goettingen.de ent­ge­gen. Die Teil­neh­mer­zahl ist begrenzt.

Das Hot­spot-Pro­jekt wird im Bun­des­pro­gramm Bio­lo­gi­sche Viel­falt durch das Bun­des­amt für Natur­schutz mit Mit­teln des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Umwelt, Kli­ma­schutz, Natur­schutz und nuklea­re Sicher­heit sowie durch wei­te­re Part­ner auf Lan­des- und regio­na­ler Ebe­ne geför­dert.

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