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Gos­la­rer Wirt­schaft knüpft neue Kon­tak­te nach Chi­na

Gos­la­rer Wirt­schaft knüpft neue Kon­tak­te nach Chi­na

Unter­neh­men aus Gos­lar loten Chan­cen auf dem chi­ne­si­schen Markt aus

Kom­mu­na­le Netz­wer­ke sol­len Gos­lars Wirt­schaft den Weg nach Chi­na ebnen

Regio­na­le Unter­neh­men haben sich in Gos­lar über Chan­cen, Her­aus­for­de­run­gen und not­wen­di­ge Stra­te­gien für Geschäf­te in Chi­na infor­miert. Zu der Ver­an­stal­tung am 14. Juli hat­ten die Wirt­schafts­för­de­rung der Stadt Gos­lar und der Wirt­schafts­ver­ein Pro Gos­lar ein­ge­la­den. Gast­ge­ber war die Ernst Hin­richs Den­tal GmbH.

Gos­lars Ers­ter Stadt­rat Dirk Becker und der Vor­sit­zen­de von Pro Gos­lar, Uwe Schwen­ke de Wall, führ­ten durch das Pro­gramm. Ver­tre­ter aus Wirt­schaft und Ver­wal­tung berich­te­ten über ihre Erfah­run­gen mit dem chi­ne­si­schen Markt und die Bedeu­tung inter­na­tio­na­ler Netz­wer­ke.

Chi­na als Markt für regio­na­le Unter­neh­men

Tobi­as Hoff­mann, Prä­si­dent der Indus­trie- und Han­dels­kam­mer Braun­schweig, erläu­ter­te die Rol­le Chi­nas als Markt und Wirt­schafts­part­ner. Er warb dafür, lang­fris­ti­ge Bezie­hun­gen auf­zu­bau­en und die Mög­lich­kei­ten des chi­ne­si­schen Mark­tes auch für Unter­neh­men aus der Regi­on stär­ker zu nut­zen.

Caro­lin Stir­ner, stell­ver­tre­ten­de Geschäfts­lei­te­rin von CMD Natur­kos­me­tik, schil­der­te die prak­ti­schen Erfah­run­gen ihres Unter­neh­mens. Eine per­sön­li­che Prä­senz vor Ort sei für erfolg­rei­che Geschäfts­be­zie­hun­gen beson­ders wich­tig. Stir­ner berich­te­te unter ande­rem von zwei Mes­se­auf­ent­hal­ten in Chi­na.

Yi Zhang, Reprä­sen­tant des Lan­des Nie­der­sach­sen in der Volks­re­pu­blik Chi­na, gab einen Über­blick über die admi­nis­tra­ti­ven und wirt­schaft­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen. Zudem stell­te er aktu­el­le Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten für aus­län­di­sche Unter­neh­men vor.

Erfah­run­gen aus der indus­tri­el­len Pra­xis

Dr. Hady Sey­eda, Geschäfts­füh­rer der H.C. Starck Tungs­ten GmbH, berich­te­te über den Auf­bau eines Unter­neh­mens in Chi­na. Dabei schil­der­te er die Anfor­de­run­gen, die mit einem direk­ten Enga­ge­ment vor Ort ver­bun­den sind, und brach­te Erfah­run­gen aus der indus­tri­el­len Pra­xis ein.

Städ­te als Tür­öff­ner

Chris­tin Schnaith­mann, Refe­rats­lei­te­rin für Reprä­sen­ta­ti­on und inter­na­tio­na­le Bezie­hun­gen der Stadt Wolfs­burg, stell­te die kom­mu­na­le Per­spek­ti­ve vor. Sie erläu­ter­te, wie Städ­te inter­na­tio­na­le Kon­tak­te auf­bau­en und dau­er­haft pfle­gen kön­nen. Kom­mu­na­le Netz­wer­ke könn­ten Unter­neh­men dabei unter­stüt­zen, neue Part­ner­schaf­ten anzu­bah­nen und Zugän­ge zu aus­län­di­schen Märk­ten zu schaf­fen.

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