Die Wernigeröder Schlossfestspiele beginnen am Samstag, 1. August, um 19.30 Uhr mit der First Night im Schlosshof. Das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode eröffnet den Festspielsommer unter der musikalischen Leitung von Christian Fitzner mit Werken von Richard Wagner, Georges Bizet und Franz Schubert.
Die Festspiele werden erstmals unter dem Dach der Harztheater gGmbH veranstaltet. Das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode gehört seit dem 1. Juli offiziell zum Harztheater. Die Schlossfestspiele bilden damit das erste gemeinsame Projekt und sind Teil des Harzer Theater- und Konzertsommers.
First Night mit Wagner, Bizet und Schubert
Zum Auftakt erklingen Wagners Siegfried-Idyll, Bizets Souvenirs d’été und Schuberts Sinfonie Nr. 5 in B‑Dur. Mezzosopranistin Maria Hilmes übernimmt den Gesangspart in Wagners Les Adieux de Marie Stuart.
Insgesamt stehen bis zum 29. August 16 Veranstaltungen auf dem Programm. Dazu gehören Wandelkonzerte im Schloss, Familienkonzerte, eine Schlosshofserenade und die abschließende Last Night.
Operngala und Filmmusikkonzert
Bei der Operngala am 8. August verwandelt das Philharmonische Kammerorchester das Schloss gemeinsam mit Gesangssolistinnen und ‑solisten in eine Opernbühne.
Ein weiterer Höhepunkt ist das Filmmusikkonzert XXL am 22. August im Konzerthaus Liebfrauen. Unter der Leitung von Johannes Rieger und Christian Fitzner präsentieren beide Orchester des Harztheaters bekannte Filmmusik aus den vergangenen 100 Jahren. Das Konzerthaus gehört künftig offiziell zu den Spielstätten des Harztheaters.
Zum weiteren Programm zählen Sound of Soul am 14. August, ein Familienkonzert am 19. August im Bürgerpark sowie die Schlosshofserenade am 21. August. Ein zweites Familienkonzert findet am 26. August im Konzerthaus Liebfrauen statt.
Karten sind an den Vorverkaufsstellen des Philharmonischen Kammerorchesters, des Harztheaters und bei der Wernigeröder Tourismus GmbH erhältlich. Reguläre Eintrittskarten kosten 40 Euro, ermäßigte Karten 35 Euro. Schüler und Studierende zahlen 15 Euro.
Foto: Michael Lumme
































