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Neue Zusam­men­ar­beit stärkt Bil­dungs- und Teil­ha­be­chan­cen

Die SINE-CURA-Schu­le und die Evan­ge­li­sche Stif­tung Nein­stedt haben ihre Zusam­men­ar­beit mit einer Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung ver­bind­lich gere­gelt. Ziel ist es, Men­schen mit Unter­stüt­zungs­be­darf auf ihrem Bil­dungs- und Lebens­weg geziel­ter zu beglei­ten und ihre gesell­schaft­li­che Teil­ha­be lang­fris­tig zu stär­ken.

Bei­de Part­ner wol­len ihre Kom­pe­ten­zen bün­deln, um Bil­dungs- und För­der­an­ge­bo­te wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Ein Schwer­punkt liegt dar­auf, Über­gän­ge zwi­schen schu­li­scher Bil­dung, beruf­li­cher Ori­en­tie­rung und Teil­ha­be am Arbeits­le­ben bes­ser zu gestal­ten. Im Mit­tel­punkt ste­hen die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se, Fähig­kei­ten und Poten­zia­le der beglei­te­ten Men­schen.

Durch einen regel­mä­ßi­gen fach­li­chen Aus­tausch sol­len ver­läss­li­che Struk­tu­ren ent­ste­hen. Die­se sol­len Ori­en­tie­rung geben, per­sön­li­che Ent­wick­lung för­dern und neue Per­spek­ti­ven für eine mög­lichst selbst­be­stimm­te Zukunft eröff­nen.

Ron­ny Rös­ler, Vor­stand der Evan­ge­li­schen Stif­tung Nein­stedt, bezeich­ne­te die Ver­ein­ba­rung als wich­ti­gen Schritt für die gemein­sa­me Arbeit. Die Zusam­men­ar­beit mit der SINE-CURA-Schu­le sei ein bedeu­ten­der Bau­stein, um Men­schen mit Unter­stüt­zungs­be­darf bes­se­re Bil­dungs- und Ent­wick­lungs­per­spek­ti­ven zu ermög­li­chen. Zugleich dank­te er Schul­lei­te­rin Frau Schrö­der und ihrem Team für die offe­ne und part­ner­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit.

Mit der Ver­ein­ba­rung schaf­fen bei­de Ein­rich­tun­gen eine Grund­la­ge für eine lang­fris­ti­ge Koope­ra­ti­on und bekräf­ti­gen ihr gemein­sa­mes Enga­ge­ment für eine inklu­si­ve Gesell­schaft.

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