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Gos­la­rer Jugend zu Gast beim Dra­chen­boot­ren­nen in Beroun

Vom 30. August bis 1. September besuchten Goslars Stadtjugendpfleger Jannick Voß (hockend, re.) und Stadtjugendpflegerin Camilla Dal Pos (hockend, li.) gemeinsam mit neun Jugendlichen aus Goslar die tschechische Partnerstadt Beroun. Als internationale Gruppe belegten sie zusammen mit Bürgermeisterin Soňa Chalupová (7. v. li.) Platz vier beim traditionellen Drachenbootrennen.

Gos­lar (red). Am letz­ten August­wo­chen­en­de nahm eine Dele­ga­ti­on der Jugend­pfle­ge der Stadt Gos­lar gemein­sam mit neun Jugend­li­chen an einem Dra­chen­boot­ren­nen in der tsche­chi­schen Part­ner­stadt Beroun teil. Die­ses Event fin­det tra­di­tio­nell jedes Jahr in Beroun statt und stärkt den Aus­tausch zwi­schen den Part­ner­städ­ten. Die Dele­ga­ti­on wur­de zusam­men mit einer Grup­pe aus der pol­ni­schen Part­ner­stadt Brzeg herz­lich von Berouns Bür­ger­meis­te­rin Soňa Cha­lu­po­vá emp­fan­gen. Im Rah­men einer Stadt­füh­rung erhiel­ten die Gäs­te inter­es­san­te Ein­bli­cke in die Geschich­te Berouns, bevor sich alles auf das bevor­ste­hen­de Dra­chen­boot­ren­nen kon­zen­trier­te. Bei einer Pro­be­fahrt sam­mel­ten die Teams ers­te Erfah­run­gen auf dem Was­ser und berei­te­ten sich inten­siv auf den Wett­kampf vor. Am Wett­kampf­tag beleg­te das Team der Part­ner­städ­te, unter­stützt von der Bür­ger­meis­te­rin aus Brzeg, den vier­ten Platz. Trotz der Plat­zie­rung stand der sport­li­che Wett­be­werb im Hin­ter­grund – im Mit­tel­punkt des Wochen­en­des stand der Aus­tausch zwi­schen den Part­ner­städ­ten und die Ein­bin­dung der Jugend­li­chen. Alle Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer, ob auf Platz eins oder vier, waren sich einig: Der Spaß und die gemein­sa­men Erleb­nis­se haben den Wunsch gestärkt, im nächs­ten Jahr wie­der teil­zu­neh­men. Neben dem sport­li­chen Wett­kampf umfass­te das Pro­gramm des Wochen­en­des auch kul­tu­rel­le High­lights, dar­un­ter die Besich­ti­gung der Tropf­stein­höh­le Kon­epru­sy, des Kalk­stein­bruchs Ame­ri­ka bei Moři­na sowie einen Aus­flug nach Prag.

Foto: Stadt Gos­lar

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