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Herz­berg und Bad Lau­ter­berg pro­fi­tie­ren von Lan­des­mit­teln

Die Mit­tel rich­ten sich an Städ­te, Gemein­den und Land­krei­se, die sich in einer schwie­ri­gen Haus­halts­la­ge befin­den und lau­fen­de Auf­ga­ben nicht voll­stän­dig aus eige­ner Steu­er­kraft finan­zie­ren kön­nen. Die Zuwei­sun­gen sol­len hel­fen, Fehl­be­trä­ge in den kom­mu­na­len Haus­hal­ten abzu­bau­en und die finan­zi­el­le Hand­lungs­fä­hig­keit zu stär­ken.

Nie­der­sach­sens Innen­mi­nis­te­rin Danie­la Beh­rens kün­dig­te an, die Bedarfs­zu­wei­sun­gen ange­sichts der ange­spann­ten Haus­halts­la­ge der Kom­mu­nen mög­lichst schnell zu bewil­li­gen und aus­zu­zah­len.

Der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Alex­an­der Saa­de begrüßt die Unter­stüt­zung für sei­nen Wahl­kreis. Herz­berg am Harz und Bad Lau­ter­berg stün­den wie vie­le ande­re Kom­mu­nen seit Jah­ren unter gro­ßem finan­zi­el­len Druck. Die Hil­fen sei­en des­halb ein wich­ti­ges Signal, könn­ten die bestehen­den Defi­zi­te aber nur teil­wei­se aus­glei­chen.

Ins­ge­samt hat­ten 104 nie­der­säch­si­sche Kom­mu­nen Bedarfs­zu­wei­sun­gen bean­tragt. Bewil­ligt wur­den Hil­fen für 49 Kom­mu­nen. Saa­de sieht dar­in zugleich einen Hin­weis dar­auf, wie groß die finan­zi­el­len Her­aus­for­de­run­gen der Städ­te und Gemein­den wei­ter­hin sind.

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