Der Halberstädter Domplatz wird am 4. und 5. Juli wieder zum Treffpunkt für Keramik, Kunst und Kultur. Zum 16. Mal findet dort der Töpfermarkt Ton am Dom statt. Mehr als 50 Töpfermeisterinnen und Töpfermeister präsentieren am ersten Juliwochenende ihre Arbeiten.
Das Organisationsteam stellte die Programmhöhepunkte bei einem Pressegespräch auf dem Domplatz vor. Neben handwerklicher Keramikkunst erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Musik, Kulinarik, offenen Museen und einem nostalgischen Riesenrad.
Eröffnung mit traditionellem Marktbesuch
Eröffnet wird Ton am Dom am Sonnabendvormittag durch Oberbürgermeister Daniel Szarata. Anschließend folgt der traditionelle Besuch von Gleim und Spiegel auf dem Töpfermarkt.
Auch die Museen rund um den Domplatz können während des Wochenendes kostenfrei besucht werden. Ausgenommen ist der Domschatz. Im Dom sind zudem verschiedene Konzerte geplant.
Musik und Theater am Sonnabend
Am Sonnabendabend wird der Domplatz zur Freiluftbühne. Der Wittenberger Musiker Denny Hertel und Pianist Mr. Smith gestalten das Abendprogramm. Die Organisatoren kündigen Bluesklänge und eine stimmungsvolle Atmosphäre auf dem Platz an.
Ein weiterer Programmpunkt ist die Premiere des Harztheaters im Kreuzgang der Liebfrauenkirche. Dort wird das Stück Achtsam morden aufgeführt.
Sonderstempel und Wechsel in der Organisation
Auch für Freunde der Harzer Wandernadel gibt es ein besonderes Angebot. Am Stand der Tourist Information Halberstadt wird während des Wochenendes ein exklusiver Sonderstempel erhältlich sein.
Im Rahmen des Pressegesprächs wurde zudem ein Wechsel in der künftigen Organisation bekanntgegeben. Die langjährigen Mitorganisatoren und Töpfermeister Uwe Schellbach und Hans-Georg Grube übergaben den Innungskrug offiziell an die Familie Grundmann. Dana Grundmann, Inhaberin der Töpferei Alte Schmiede in Schierke, wird Ton am Dom künftig mit weiterführen.
Das vollständige Programm ist in der Tourist Information Halberstadt sowie online unter www.ton-am-dom.de erhältlich.
Foto: Holger Wegener






























