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Sor­ge im Harz: Power­bank explo­diert und löst Groß­ein­satz aus – Jugend­li­cher schwer ver­letzt

In der Hosentasche eines 13-Jährigen ist eine Powerbank explodiert und hat den Jungen schwer verletzt
In der Hosentasche eines 13-Jährigen ist eine Powerbank explodiert und hat den Jungen schwer verletzt

Ein tra­gi­scher Zwi­schen­fall mit einer Power­bank hat in einer Jugend­her­ber­ge im Harz einen Groß­ein­satz von Feu­er­wehr, Ret­tungs­dienst und Poli­zei aus­ge­löst. Ein 13-jäh­ri­ger Jun­ge erlitt dabei schwe­re Ver­bren­nun­gen und muss­te mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber in ein Kran­ken­haus nach Hal­le geflo­gen wer­den.

Explo­si­on in der Hosen­ta­sche — Jugend­her­ber­ge muss­te geräumt wer­den

Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen der Poli­zei befand sich die Power­bank gemein­sam mit einem Mobil­te­le­fon in der Hosen­ta­sche des Jugend­li­chen, als der trag­ba­re Akku plötz­lich explo­dier­te. Durch die Deto­na­ti­on zog sich der Jun­ge schwe­re Brand­ver­let­zun­gen zu. Die genaue Ursa­che des Vor­falls ist der­zeit noch Gegen­stand der Ermitt­lun­gen.

Die Explo­si­on ereig­ne­te sich in einer Jugend­her­ber­ge im Harz­ort Sor­ge. Auf­grund der star­ken Rauch­ent­wick­lung muss­te das Gebäu­de umge­hend geräumt wer­den. Zahl­rei­che Ein­satz­kräf­te rück­ten an, um die Lage unter Kon­trol­le zu brin­gen und die Sicher­heit der übri­gen Gäs­te zu gewähr­leis­ten.

Neben dem ver­letz­ten Jugend­li­chen wur­den sie­ben wei­te­re Schü­ler vor­sorg­lich medi­zi­nisch unter­sucht. Bei ihnen bestand zunächst der Ver­dacht auf Rauch­gas­ver­gif­tun­gen. Nach Anga­ben der Ein­satz­kräf­te blie­ben sie jedoch unver­letzt.

Fra­gen zur Sicher­heit von Lithi­um-Ionen-Akkus

Der Vor­fall wirft erneut Fra­gen zur Sicher­heit von Lithi­um-Ionen-Akkus auf. Fach­leu­te wei­sen seit Jah­ren dar­auf hin, dass beschä­dig­te oder feh­ler­haf­te Akkus in sel­te­nen Fäl­len über­hit­zen und sich ent­zün­den kön­nen. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen zur genau­en Brand­ur­sa­che auf­ge­nom­men.

Hoff­nung auf voll­stän­di­ge Gene­sung

Für die Betrof­fe­nen und die Bewoh­ner der Jugend­her­ber­ge bleibt die Hoff­nung, dass sich der schwer ver­letz­te Jugend­li­che von sei­nen Ver­let­zun­gen voll­stän­dig erho­len wird. Die Ermitt­lun­gen zu den genau­en Umstän­den des Unglücks dau­ern wei­ter­hin an.

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