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Oster­ode macht his­to­ri­sche Alt­stadt an Orts­ein­fahr­ten sicht­ba­rer

Oster­ode am Harz macht sei­ne Zuge­hö­rig­keit zur Deut­schen Fach­werk­stra­ße künf­tig stär­ker sicht­bar. Neue Schil­der wei­sen an meh­re­ren Stand­or­ten auf die his­to­ri­sche Alt­stadt und die Fach­werk­t­ra­di­ti­on der Stadt hin.

Die Deut­sche Fach­werk­stra­ße ver­bin­det Städ­te mit beson­ders erhal­te­ner Fach­werk­ar­chi­tek­tur. Sie rückt his­to­ri­sche Stadt­bil­der, regio­na­le Bau­kul­tur und gewach­se­ne Stadt­ge­schich­te in den Mit­tel­punkt. Die­se Wer­te prä­gen auch Oster­ode am Harz.

Mit der neu­en Beschil­de­rung will die Stadt die tou­ris­ti­sche Ori­en­tie­rung ver­bes­sern und die Wahr­neh­mung der Alt­stadt stär­ken. Bereits an den Orts­ein­fahr­ten soll deut­lich wer­den, dass Oster­ode eine Stadt mit Geschich­te, Cha­rak­ter und beson­de­rem bau­li­chen Erbe ist.

Bür­ger­meis­ter Jens Augat dank­te Rats­herr Rai­ner Semm, der die Initia­ti­ve maß­geb­lich vor­an­ge­trie­ben habe, sowie den betei­lig­ten Mit­ar­bei­ten­den der Ver­wal­tung für die Umset­zung.

Foto: © Stadt Oster­ode am Harz

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