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Vier Hän­de für ein Hal­le­lu­ja in der Stab­kir­che Hah­nen­klee

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In der Stab­kir­che Hah­nen­klee steht am Don­ners­tag, 28. Mai, um 19.30 Uhr ein beson­de­res Orgel­kon­zert auf dem Pro­gramm. Kars­ten Krü­ger und Dani­el Skib­be spie­len gemein­sam auf einer Orgel­bank Musik für vier Hän­de und vier Füße.

Unter dem Titel „Vier Hän­de für ein Hal­le­lu­ja“ wol­len die bei­den Orga­nis­ten einen beson­de­ren Akzent in der Orgel­mu­sik set­zen. Zu hören sind unter ande­rem die „Mor­gen­stim­mung“ von Edvard Grieg, tän­ze­ri­sche Stü­cke von Anton Bruck­ner, fröh­li­che und hei­te­re Klän­ge von John Bap­tist Vanhal sowie das „Gro­ße Hal­le­lu­ja“ aus dem „Mes­si­as“ von Georg Fried­rich Hän­del.

Dani­el Skib­be war frü­her Kin­der- und Jugend­chor­lei­ter sowie Kan­tor in den Props­tei­en Gos­lar und Bad Harz­burg. Heu­te ist er Kan­tor an der katho­li­schen Kir­chen­ge­mein­de St. Mat­thä­us in Mel­le. Wäh­rend und nach sei­nem Stu­di­um an der Hoch­schu­le für Kir­chen­mu­sik in Her­ford setz­te er Schwer­punk­te in der kon­zer­tan­ten Orgel­im­pro­vi­sa­ti­on und der Chor­lei­tung, beson­ders in der Kin­der- und Jugend­chor­lei­tung. Als Regio­nal­kir­chen­mu­si­ker ist er zudem für die Fort- und Wei­ter­bil­dung neben­amt­li­cher Kir­chen­mu­si­ke­rin­nen und Kir­chen­mu­si­ker im Deka­nat Osna­brück-Süd und im Bis­tum Osna­brück tätig.

Kars­ten Krü­ger stu­dier­te in Han­no­ver und leg­te 1996 das A‑Examen ab. Im sel­ben Jahr trat er die Props­tei­kan­to­ren­stel­le an der Luther­kir­che in Bad Harz­burg an. Dort ent­wi­ckel­te er eine rege Kon­zert­tä­tig­keit als Orga­nist, Chor­lei­ter, Diri­gent sowie im Bereich der Popu­lar­mu­sik. Sei­ne Auf­trit­te führ­ten ihn als Orga­nist, Gesangs­so­list, Ensem­ble­sän­ger, Kam­mer­mu­si­ker und Diri­gent durch Deutsch­land und ins euro­päi­sche Aus­land.

Der Ein­tritt zum Kon­zert ist frei, um eine Spen­de wird gebe­ten.

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