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2026 News Wett­kampf­be­rich­te

Bes­te Bedin­gun­gen herrsch­ten beim all­jähr­li­chen Früh­jahrs­sprung­lauf am 09.05.2026 in Wipp­ra. An den Has­sel­bachschan­zen konn­ten gleich zwei Sie­ge gefei­ert wer­den. Lou­is Emil Cuber und Eli­as Sau­ter durf­ten sich über den Sprung auf das obers­te Trepp­chen freu­en.

In der Schü­ler­klas­se Schü­ler 11 männ­lich auf der 15-Meter-Schan­ze sicher­te sich Lou­is Emil Cuber mit Sprün­gen auf 11,0 und 13,5 Meter den Sieg. Den zwei­ten Tages­er­folg gab es eine Schan­ze wei­ter oben: Auf der 45 Meter gro­ßen Anla­ge sprang Eli­as Sau­ter in der Schü­ler­klas­se 14/15 mit Wei­ten von 41,0 und 43,0 Metern sei­nen Kon­kur­ren­ten aus Sach­sen-Anhalt, Sach­sen und Bran­den­burg davon.

Neben den genann­ten Bun­des­län­dern waren auch zahl­rei­che Sport­le­rin­nen und Sport­ler aus Thü­rin­gen und Nie­der­sach­sen vor Ort. Dem­entspre­chend sind die gezeig­ten Leis­tun­gen hoch ein­zu­schät­zen. Mit ins­ge­samt 66 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern wur­den in vie­len Alters­klas­sen Wett­kämp­fe auf hohem Niveau aus­ge­tra­gen.

So auch bei den ganz Klei­nen: In der Klas­se Schü­ler 7/8 sicher­te sich Eiko Scheub­ner vom Ski-Klub Wer­ni­ge­ro­de einen wei­te­ren Podest­platz in die­sem Früh­jahr. Mit Tages­best­wei­ten von 6,0 und 7,0 Metern auf der K5-Meter­schan­ze ver­hin­der­ten ledig­lich die Hal­tungs­no­ten ein noch bes­se­res Ergeb­nis. In gut drei Wochen gibt es bereits die nächs­te Chan­ce, das Bes­te aus sich her­aus­zu­ho­len.

Emi­ly Gry­giel sprang eben­falls auf der kleins­ten Anla­ge und beleg­te in der Son­der­klas­se mit Sprün­gen von 3,0 und 2,5 Metern den zwei­ten Rang.

Auf der mitt­le­ren der drei Has­sel­bachschan­zen kön­nen Wei­ten über den Kal­ku­la­ti­ons­punkt von 15 Metern erreicht wer­den. Vier Sport­le­rin­nen und Sport­ler vom Ski-Klub Wer­ni­ge­ro­de ver­such­ten sich dar­an:

Mika Schwe­ter sprang mit einer star­ken Wett­kampf­leis­tung in der Alters­klas­se Schü­ler 9/10 männ­lich auf den zwei­ten Gesamt­rang und erreich­te im fina­len Durch­gang 14 Meter. Die bei­den Star­te­rin­nen Kla­ra Schlie­per und Lea Sophie Tim­pe hat­ten in der Schü­le­rin­nen­klas­se 10 mit Platz drei und Platz vier eben­falls ein Wört­chen mit­zu­re­den. Kla­ra sprang mit siche­ren Ver­su­chen auf 9,0 und 9,5 Meter aufs Podest, wohin­ge­gen Lea durch den Sturz im ers­ten Durch­gang den Anschluss ans Podi­um knapp ver­pass­te. Das macht jedoch nichts: Ein bekann­tes Sprich­wort sagt schließ­lich: „Hin­fal­len, auf­ste­hen, Krön­chen rich­ten und wei­ter geht’s.“ So auch in die­sem Wett­kampf, denn Lea Sophie Tim­pe konn­te mit 13,5 Metern im zwei­ten Sprung den Wett­kampf mit einem posi­ti­ven Gefühl abschlie­ßen.

Gre­ta Köh­ler star­te­te in der Son­der­klas­se und sprang dort mit Wei­ten von 12,0 und 14,5 Metern am wei­tes­ten. Lei­der gilt das eben genann­te Sprich­wort auch für sie, denn den zwei­ten Durch­gang konn­te sie nicht sicher lan­den und stürz­te.

Erst­mals von der gro­ßen K45-Meter-Schan­ze spran­gen Nai­be­lyn Sie­gert und Sami­ra Sina Tim­pe. Bei­de schlu­gen sich bei ihren aller­ers­ten Sprün­gen sehr tap­fer und erreich­ten Wei­ten von 27,5 bezie­hungs­wei­se 26,5 Metern (Nai­be­lyn Sie­gert) sowie 26,0 Metern (Sami­ra Sina Tim­pe). Bei­de wur­den mit einem Podest­platz belohnt: Nai­be­lyn Sie­gert wur­de Zwei­te, Sami­ra Sina Tim­pe Drit­te.

In der Alters­klas­se Schü­ler 13 männ­lich gab es eben­falls erfreu­li­che Wett­kampf­leis­tun­gen zu sehen. Mar­vin Stö­ber sprang mit 42 und 43 Metern nur knapp kür­zer als Lokal­ma­ta­dor Eli­as Nebel vom hei­mi­schen SFS Wipp­ra und lan­de­te mit weni­ger als zehn Punk­ten Rück­stand auf Rang drei. Dazwi­schen schob sich Luis Bäger aus Eilen­burg (Sach­sen), der auf­grund der höhe­ren Hal­tungs­no­ten noch vor­bei­zog.

Ins­ge­samt war es ein erfolg­rei­cher Wett­kampf, der im wei­te­ren Sai­son­ver­lauf den aktu­el­len Form­stand aller Sprin­ge­rin­nen und Sprin­ger gut auf­ge­zeigt hat. Die nächs­ten High­lights war­ten bereits auf den Ski-Klub Wer­ni­ge­ro­de 1911: Kott­mar, Rück­ers­hau­sen, Wil­lin­gen und schließ­lich Ende Mai das Heim­spiel in Wer­ni­ge­ro­de ste­hen noch bis Monats­en­de auf dem Pro­gramm.

Text – L. Fri­cke
Bericht: skiklub-wernigerode.de

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