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Thea­ter­la­bor 12plus zeigt Stück über All­tag in der DDR

Das Thea­ter­la­bor 12plus des Harzthea­ters bringt Am kür­ze­ren Ende der Son­nen­al­lee auf die Büh­ne. Die fan­ta­sie­vol­le Eigen­pro­duk­ti­on ist am Mitt­woch, 20. Mai, um 19.30 Uhr in der Neu­en Büh­ne Qued­lin­burg sowie am Don­ners­tag, 21. Mai, um 19.30 Uhr in der Kam­mer­büh­ne Hal­ber­stadt zu sehen.

Der Spiel­club rich­tet sich an jun­ge Men­schen ab zwölf Jah­ren, die sich für Thea­ter inter­es­sie­ren und selbst spie­len möch­ten. Unter Lei­tung von Thea­ter­päd­ago­gin Julia Mora­wi­etz tref­fen sich die Jugend­li­chen ein­mal pro Woche, um mit Thea­ter­übun­gen, Spie­len und eige­nen Ideen zu arbei­ten.

Das Stück nach Tho­mas Brussig spielt in Ber­lin zur Zeit der deut­schen Tei­lung. Im Mit­tel­punkt steht Micha, des­sen All­tag vom Leben im DDR-Sys­tem geprägt ist. The­men wie ers­te Lie­be, Freund­schaft, Musik, Anpas­sung und klei­ne Rebel­lio­nen bestim­men die Hand­lung.

Im ver­gan­ge­nen Jahr fei­er­te das Thea­ter­la­bor 12plus mit der Pro­duk­ti­on Le|ben, das [ein Frag­ment] bereits einen Erfolg. Nun folgt mit Am kür­ze­ren Ende der Son­nen­al­lee die nächs­te Arbeit des Jugend­clubs auf den klei­nen Büh­nen des Harzthea­ters.

Tickets gibt es an den Thea­ter­kas­sen in Hal­ber­stadt und Qued­lin­burg sowie online beim Harzthea­ter.

Foto: Eli­sa­beth Rawald

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