Anzeige

Ram­pen­licht-Abend in Qued­lin­burg stimmt auf neue Harzthea­ter-Pre­mie­re ein

Das Harzthea­ter lädt am Mitt­woch, 22. April 2026, zu einem beson­de­ren Ein­blick in sei­ne neue Schau­spiel­pro­duk­ti­on ein. Bei Rampenlicht#reingeschaut gibt das Ensem­ble ab 18 Uhr in der Neu­en Büh­ne Qued­lin­burg einen Vor­ge­schmack auf die Komö­die Bezahlt wird nicht von Dario Fo.

Das Stück ent­stand vor rund 70 Jah­ren und greift The­men wie stei­gen­de Prei­se, wirt­schaft­li­che Kri­sen und sozia­le Ungleich­heit auf. Damit, so das Harzthea­ter, habe die Komö­die bis heu­te nichts von ihrer Aktua­li­tät ver­lo­ren. Zugleich setzt die Insze­nie­rung auf Humor und zeigt, wie sich gesell­schaft­li­che Miss­stän­de mit den Mit­teln der Komö­die erzäh­len las­sen.

Ein­bli­cke in Autor und Insze­nie­rung

Regis­seur Sebas­ti­an Wir­nit­zer und Dra­ma­tur­gin Ros­ma­rie Vog­ten­hu­ber-Frei­tag stel­len an dem Abend den Autor und das Kon­zept der Insze­nie­rung vor. Wir­nit­zer ist dem Publi­kum am Harzthea­ter bereits durch meh­re­re Arbei­ten bekannt, dar­un­ter Mein Kampf von Geor­ges Tabo­ri und Die Mau­se­fal­le.

Im Anschluss an die Ein­füh­rung kön­nen die Besu­cher eine Pro­be mit­er­le­ben. Auf der Büh­ne ste­hen Lui­sa Jäger, Julia Sie­ben­schuh, Ste­fan Wer­ner Dick, Jan Sau­re und Swant­je Fischer. Sie brin­gen die Figu­ren des Stücks auf die Büh­ne, die sich gegen ihre Lebens­um­stän­de zur Wehr set­zen.

Vor­ge­schmack auf die Pre­mie­re

Mit dem For­mat Rampenlicht#reingeschaut bie­tet das Harzthea­ter regel­mä­ßig frü­he Ein­bli­cke in neue Pro­duk­tio­nen. Dies­mal steht eine ita­lie­ni­sche Komö­die im Mit­tel­punkt, die gesell­schaft­li­che Kon­flik­te mit poin­tier­tem Witz ver­han­delt.

Die Ver­an­stal­tung fin­det in der Neu­en Büh­ne Qued­lin­burg statt und ver­steht sich als öffent­li­che Ein­stim­mung auf die bevor­ste­hen­de Pre­mie­re des Schau­spiels.

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige