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Baye­ri­scher Musi­ker wirbt mit Biker­bot­schaft für mehr Sicher­heit auf den Stra­ßen

Die stei­gen­de Zahl schwe­rer Motor­rad­un­fäl­le nimmt ein baye­ri­scher Musi­ker zum Anlass, sich mit einer kla­ren Bot­schaft an die Öffent­lich­keit zu wen­den. Peter K. Schrei­ner aus Neuöt­ting, bekannt unter sei­nem Künst­ler­na­men SCHOPS, ver­bin­det Musik mit einem prä­ven­ti­ven Ansatz für mehr Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr.

Der Mund­art-Sän­ger, der eige­ne deutsch­spra­chi­ge Rock‑, Pop- und Bal­la­den­stü­cke schreibt und auf­führt, hat das Akro­nym „Gad­HamV“ geprägt. Es steht für „Gas an der Hand aber mit Ver­stand“ und rich­tet sich gezielt an Motor­rad­fah­rer. Ziel ist es, ein Bewusst­sein für ver­ant­wor­tungs­vol­les Fah­ren zu schaf­fen und Unfäl­le zu ver­mei­den.

Musik als Trä­ger einer Bot­schaft

Neben sei­ner Bot­schaft setzt Schrei­ner auch musi­ka­lisch ein Zei­chen. Sein Biker­song „geh wei­da Wind“ beschreibt das Gefühl von Frei­heit auf dem Motor­rad, ent­hält jedoch zugleich nach­denk­li­che und mah­nen­de Ele­men­te. Eine zusätz­li­che Stro­phe hebt die zen­tra­le Aus­sa­ge her­vor: Jeder habe nur ein Leben und sol­le ent­spre­chend ver­ant­wor­tungs­voll han­deln.

Der Song ist Teil sei­nes künst­le­ri­schen Pro­gramms, das sich durch baye­ri­sche Mund­art und per­sön­li­che Tex­te aus­zeich­net. Deutsch­spra­chi­ge Biker­songs sei­en ins­ge­samt sel­ten, mund­art­lich gepräg­te Stü­cke noch sel­te­ner.

Unter­stüt­zung aus der Biker­sze­ne

Auch der Schau­spie­ler und Motor­rad­fah­rer Wolf­gang Fier­eck kennt das Lied und die dahin­ter­ste­hen­de Idee. Die Ver­bin­dung von Musik und Sicher­heits­ap­pell soll mög­lichst vie­le Men­schen errei­chen – ins­be­son­de­re akti­ve Motor­rad­fah­rer.

Prä­ven­ti­on statt Ver­bo­te

Schrei­ners Anlie­gen geht über die Musik hin­aus. Er möch­te dazu bei­tra­gen, Unfäl­le zu ver­hin­dern und damit auch Stre­cken­sper­run­gen zu ver­mei­den, die häu­fig als Fol­ge von Unfäl­len und Lärm­be­las­tung ent­ste­hen. Sein Ansatz setzt bewusst auf Eigen­ver­ant­wor­tung statt auf Ein­schrän­kun­gen.

Das Mot­to „Gas an der Hand aber mit Ver­stand“ soll dabei als ein­fa­cher, ein­präg­sa­mer Leit­satz die­nen, der im All­tag prä­sent bleibt.

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