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Natur­schüt­zer for­dern Erhalt des Gips­werks in Emb­sen

Der Bund für Umwelt- und Natur­schutz Deutsch­land in Nie­der­sach­sen for­dert den Erhalt des Gips­werks in Emb­sen. Der Ver­band kri­ti­siert die ange­kün­dig­te Schlie­ßung des Stand­orts und ver­weist auf des­sen beson­de­re Bedeu­tung für das Gips-Recy­cling im Land.

Nach Anga­ben des BUND ist Emb­sen der ein­zi­ge Stand­ort in Nie­der­sach­sen, an dem Gips recy­celt und zu neu­en Pro­duk­ten ver­ar­bei­tet wird. Die Lan­des­vor­sit­zen­de Susan­ne Gerst­ner bezeich­ne­te das Werk als Bei­spiel für funk­tio­nie­ren­de Kreis­lauf­wirt­schaft. Aus Sicht des Ver­ban­des soll­te das Recy­cling von Gips in Nie­der­sach­sen des­halb nicht zurück­ge­fah­ren, son­dern wei­ter aus­ge­baut wer­den.

Kri­tik am Natur­gips­ab­bau

Zugleich ver­weist der BUND auf den fort­ge­setz­ten Abbau von Natur­gips im Süd­harz. Die­ser scha­de der Umwelt und dür­fe nach Auf­fas­sung des Ver­ban­des nicht wei­ter aus­ge­wei­tet wer­den. Der Natur­schutz­ver­band for­dert des­halb, dafür kei­ne neu­en Geneh­mi­gun­gen mehr zu ertei­len.

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