Anzeige

Wie gesund sind Eier wirk­lich? Ant­wor­ten zum Oster­klas­si­ker

Zu Ostern gehört das Ei tra­di­tio­nell dazu – doch auch dar­über hin­aus gilt es als viel­sei­ti­ges und nähr­stoff­rei­ches Lebens­mit­tel. War­um Eier als gesund gel­ten, wie lan­ge sie halt­bar sind und wor­auf beim Umgang zu ach­ten ist, erklärt Gun­nar Mol­len­hau­er von der IKK gesund plus.

Nähr­stoff­reich und lan­ge unter­schätzt

Eier lie­fern hoch­wer­ti­ges Eiweiß sowie zahl­rei­che Vit­ami­ne, Mine­ral­stof­fe und Spu­ren­ele­men­te. Ein Ei der Grö­ße M ent­hält rund 95 Kilo­ka­lo­rien und sorgt für ein lang­an­hal­ten­des Sät­ti­gungs­ge­fühl. Der lan­ge ver­brei­te­te Mythos, Eier sei­en auf­grund ihres Cho­le­ste­rin­ge­halts unge­sund, gilt inzwi­schen als über­holt. Für gesun­de Men­schen spricht nichts gegen einen regel­mä­ßi­gen Ver­zehr.

Halt­bar­keit rich­tig ein­schät­zen

Fri­sche Eier haben ein Min­dest­halt­bar­keits­da­tum von maxi­mal 28 Tagen nach dem Legen. Im Kühl­schrank kön­nen sie mit Scha­le bis zu sechs Wochen auf­be­wahrt wer­den. Wich­tig ist, dass ein­mal gekühl­te Eier nicht wie­der bei Zim­mer­tem­pe­ra­tur gela­gert wer­den.

Hart gekoch­te Eier sind bei Raum­tem­pe­ra­tur etwa zwei Wochen halt­bar, im Kühl­schrank sogar bis zu vier Wochen – vor­aus­ge­setzt, die Scha­le ist unbe­schä­digt und die Eier wur­den nicht abge­schreckt. Für Spei­sen mit rohen Eiern soll­ten aus­schließ­lich sehr fri­sche Eier ver­wen­det wer­den.

Ein­frie­ren als prak­ti­sche Lösung

Wer zu vie­le rohe Eier hat, kann die­se pro­blem­los ein­frie­ren – aller­dings ohne Scha­le. Dafür wer­den sie am bes­ten ver­quirlt und je nach Ver­wen­dungs­zweck mit etwas Salz oder Zucker ver­setzt. Nach dem Auf­tau­en soll­ten sie aus­schließ­lich für gut durch­er­hitz­te Gerich­te wie Rühr­ei oder Kuchen ver­wen­det wer­den.

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige