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Neue Aus­ga­be von Unser Harz ver­bin­det Geo­lo­gie, Kunst­ge­schich­te und Natur

In der jüngs­ten Aus­ga­be von Unser Harz steht der Rhyo­lith im Mit­tel­punkt. Fried­hart Knol­le, Heinz-Gerd Röh­ling, Firouz Vla­di und Volk­mar Hering stel­len das Gestein des Jah­res 2026 im UNESCO Glo­bal Geo­park Harz . Braun­schwei­ger Land . Ost­fa­len vor. Ent­stan­den ist Rhyo­lith aus einer flie­ßen­den, sehr hei­ßen und gas­ar­men Gesteins­schmel­ze. Vor allem in klei­nen Dör­fern am süd­li­chen Harz­rand prä­gen die auf­fal­lend röt­li­chen Vul­kan­ge­stei­ne bis heu­te zahl­rei­che Gebäu­de. Auf dem Titel der Aus­ga­be wird die­ser Schwer­punkt beson­ders her­vor­ge­ho­ben.

Ein wei­te­rer Bei­trag setzt die Rei­he über Karl Rei­ne­cke-Alten­au fort. In Teil 4 beleuch­tet Dr. Kai Gur­ski den Künst­ler zwi­schen Harz­hei­mat, stei­ner­ner Frem­de und den Schwal­ben von Tole­do und rich­tet den Blick dies­mal auf des­sen Wand­bil­der.

Mit der Geschich­te des Gos­la­rer Doms beschäf­tigt sich Frank Jacobs in einer Rezen­si­on. Er stellt das Buch Der Gos­la­rer Dom: Zwei­hun­dert Jah­re Abwe­sen­heit von Hel­mut Liersch und Gün­ter Pieg­sa vor.

Früh­lings­haft wird es im Natio­nal­park-Forum. Dort geht es um Früh­blü­her im Harz und ihre beson­de­re Anpas­sung an den lich­ten Buchen­wald.

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