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Poli­zei stoppt stark betrun­ke­nen LKW-Fah­rer auf Bun­des­stra­ße bei See­sen

Am Abend des 14. März 2026 ereig­ne­te sich auf der Bun­des­stra­ße in Rich­tung See­sen — OT Rhü­den ein Vor­fall, bei dem die Poli­zei einen stark betrun­ke­nen LKW-Fah­rer aus dem Ver­kehr zog. Eine Ver­kehrs­teil­neh­me­rin hat­te die Poli­zei alar­miert, nach­dem sie bemerk­te, dass eine Sat­tel­zug­ma­schi­ne vor ihr in Schlan­gen­li­ni­en fuhr. Die Beam­ten des Poli­zei­kom­mis­sa­ri­ats See­sen hiel­ten das Fahr­zeug an und stell­ten fest, dass der 40-jäh­ri­ge Fah­rer unter Alko­hol­ein­fluss stand. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von über 1,8 Pro­mil­le. Dar­auf­hin wur­de dem Fah­rer die Wei­ter­fahrt unter­sagt, eine Blut­pro­be ent­nom­men und ein Straf­ver­fah­ren gegen ihn ein­ge­lei­tet.

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