Anzeige

Hohe Aus­zeich­nung für Ein­satz zuguns­ten krebs­kran­ker Men­schen in der Regi­on

Eike Hulsch ist mit dem Ver­dienst­kreuz am Ban­de des Ver­dienst­or­dens der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land aus­ge­zeich­net wor­den. Im Rah­men einer Fei­er­stun­de auf der Rat­haus­die­le über­reich­te Ober­bür­ger­meis­te­rin Urte Schwerdt­ner die hohe Ehrung und wür­dig­te damit sein jahr­zehn­te­lan­ges Enga­ge­ment für krebs­kran­ke Men­schen und das Gemein­wohl in der Regi­on . Die offi­zi­el­le Ver­lei­hung war bereits im Dezem­ber des ver­gan­ge­nen Jah­res durch Bun­des­prä­si­dent Frank-Wal­ter Stein­mei­er erfolgt.

In ihrer Lau­da­tio hob die Ober­bür­ger­meis­te­rin ins­be­son­de­re die Hal­tung hin­ter Hulschs Ein­satz her­vor. Sein Wir­ken zei­ge, wie viel ein Ein­zel­ner bewe­gen kön­ne, wenn Mit­mensch­lich­keit und Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein das Han­deln bestimm­ten. Per­sön­lich­kei­ten wie er stärk­ten den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt und gäben vie­len Men­schen Mut und Hoff­nung.

Sicht­lich bewegt nahm Hulsch die Aus­zeich­nung ent­ge­gen. In sei­nen Dan­kes­wor­ten unter­strich er die zen­tra­le Bedeu­tung des Ehren­am­tes für eine funk­tio­nie­ren­de Gemein­schaft – sowohl auf loka­ler als auch auf glo­ba­ler Ebe­ne. Zugleich äußer­te er die Hoff­nung, dass auch künf­ti­ge Gene­ra­tio­nen bereit sei­en, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und sich aktiv ein­zu­brin­gen.

Enga­ge­ment für Betrof­fe­ne und Ange­hö­ri­ge

Seit mehr als 15 Jah­ren enga­giert sich Hulsch ins­be­son­de­re als ehren­amt­li­cher Vor­sit­zen­der des Ver­eins Leben mit Krebs Gos­lar-Salz­git­ter e. V. sowie als Grün­der der Stif­tung Leben mit Krebs Harz. Ziel sei­ner Arbeit ist es, Betrof­fe­ne und deren Ange­hö­ri­ge in schwie­ri­gen Lebens­si­tua­tio­nen zu unter­stüt­zen.

Durch viel­fäl­ti­ge Hilfs­an­ge­bo­te, Auf­klä­rungs­ar­beit, finan­zi­el­le Unter­stüt­zung und den Auf­bau nach­hal­ti­ger Struk­tu­ren konn­te zahl­rei­chen Men­schen gehol­fen wer­den. Ein trag­fä­hi­ges Netz­werk in Gos­lar gilt dabei als wesent­li­cher Erfolgs­fak­tor.

Foto: Stadt Gos­lar

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige