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Ein­satz für Feu­er­wehr und THW nach Rauch­mel­dung in leer­ste­hen­dem Haus

Ein leer­ste­hen­des Wohn­haus in Herz­berg hat am 10. Febru­ar 2026 einen gemein­sa­men Ein­satz von Feu­er­wehr und Tech­ni­schem Hilfs­werk aus­ge­löst. Grund war eine unkla­re Rauch­ent­wick­lung.

Die Feu­er­wehr öff­ne­te betrof­fe­ne Gebäu­de­tei­le und arbei­te­te sich schritt­wei­se bis zum Brand­herd vor. Dabei zeig­te sich, dass tra­gen­de Bal­ken ent­fernt wer­den muss­ten, um an die Brand­stel­le zu gelan­gen. Um die Sicher­heit der Ein­satz­kräf­te zu gewähr­leis­ten, muss­te die Decke abge­stützt wer­den.

Das Tech­ni­sche Hilfs­werk aus Oster­ode stell­te zunächst einen Fach­be­ra­ter, der die Ein­satz­lei­tung zu den tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten des THW beriet. Zusätz­lich wur­de ein Bau­fach­be­ra­ter aus Nort­heim hin­zu­ge­zo­gen. Auf Grund­la­ge die­ser Ein­schät­zung for­der­te die Ein­satz­lei­tung die Ber­gungs­grup­pe des THW Oster­ode an.

Decke mit Bau­stüt­zen gesi­chert

Die acht ein­ge­setz­ten Hel­fe­rin­nen und Hel­fer stütz­ten die betrof­fe­ne Decke mit Bau­stüt­zen und Kant­höl­zern ab und steif­ten die Kon­struk­ti­on aus. Sol­che Maß­nah­men gehö­ren zum regel­mä­ßi­gen Aus­bil­dungs­pro­gramm des THW und wer­den rou­ti­niert umge­setzt.

Zum Ein­satz kamen ein Mann­schafts­trans­port­wa­gen für den Fach­be­ra­ter sowie ein Gerä­te­kraft­wa­gen der Ber­gungs­grup­pe. Der Ein­satz für die THW-Kräf­te ende­te gegen 22 Uhr. Nach der Wie­der­her­stel­lung der Ein­satz­be­reit­schaft wur­de der Ein­satz abge­schlos­sen.

Foto: THW

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