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Inklu­si­ver Kino­abend: „Wochen­en­d­re­bel­len“: Lebens­hil­fe Gos­lar e.V. lädt am 9. Sep­tem­ber ab 17 Uhr ins Cine­plex Gos­lar ein

Beim inklusiven Kinoabend zeigt die Lebenshilfe Goslar die Tragikomödie „Wochenendrebellen“ von Marc Rothemund.

Gos­lar (red). Der Duft von fri­schem Pop­corn, die beson­de­re Atmo­sphä­re im Kino­saal, das gemein­sa­me Lachen und Wei­nen: Ein guter Kino­abend ist mehr als nur ein Film auf einer Lein­wand – er ist ein Erleb­nis, das alle Zuschau­en­den mit­ein­an­der ver­bin­det. Genau die­se beson­de­re Stim­mung möch­te die Lebens­hil­fe Gos­lar e. V. schaf­fen und gleich­zei­tig ein Zei­chen für eine bun­te und viel­fäl­ti­ge Gesell­schaft set­zen.

„Unser Anlie­gen ist es, eine inklu­si­ve Gemein­schaft zu för­dern, in der sich jeder will­kom­men fühlt“, so Ingrid Koch, Vor­stands­vor­sit­zen­de des Ver­eins der Lebens­hil­fe Gos­lar. „Die­ser Kino­abend ist eine wun­der­ba­re Gele­gen­heit, um Men­schen zusam­men­zu­brin­gen und gemein­sam einen schö­nen Abend zu ver­brin­gen.“

Koch freue sich, dass auf­grund einer Bei­hil­fe-För­de­rung des Pari­tä­ti­schen Wohl­fahrts­ver­bands Nie­der­sach­sen e. V., Kreis­ver­band Gos­lar-See­sen der Ein­tritt für alle frei sei. Im Anschluss an den Film gibt es die Mög­lich­keit, sich um Foy­er über den Film aus­zu­tau­schen.

Die Plät­ze sind begrenzt. Inter­es­sier­te kön­nen sich unter info@lebenshilfe-goslar.de mit Anga­be der Per­so­nen­an­zahl anmel­den.

Zum Inhalt des Films

Der zehn­jäh­ri­ge Autist Jason hat Pro­ble­me, sei­nen All­tag zu bewäl­ti­gen. Sei­ne Eltern ver­su­chen ihn mit bes­tem Gewis­sen zu unter­stüt­zen. Da hat Jasons Opa auf ein­mal eine Idee: Der Jun­ge soll in einen Fuß­ball­ver­ein ein­tre­ten, um sei­ne sozia­len Fähig­kei­ten aus­zu­bau­en. Jason stimmt zu, aber nur, wenn er mit sei­nem Vater alle 56 Pro­fi-Liga-Ver­ei­ne live gese­hen hat, um sei­nen Lieb­lings­ver­ein zu wäh­len. Eine aben­teu­er­li­che Rei­se beginnt…

Der Film basiert auf dem auto­bio­gra­fi­schen Buch „Wir Wochen­en­d­re­bel­len“, das Mir­co von Jute­r­c­zen­ka gemein­sam mit sei­nem autis­ti­schen Sohn Jason schrieb, der zu Beginn ihrer Sta­di­on­tour-Kar­rie­re im Jahr 2012 sechs Jah­re alt war. Im Film haben sie einen Gast­auf­tritt auf der Sta­di­on­tri­bü­ne.

Foto: Copy­right LEO­NI­NE Stu­di­os, Jür­gen Olc­zyk

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