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Zau­ber­haf­tes Solo­stück Mond­schein­ta­rif im Café Franz

Im Café Franz im Thea­ter Qued­lin­burg steht am Don­ners­tag, 19. Febru­ar 2026, ein beson­de­res Schau­spiels­o­lo auf dem Pro­gramm. Um 19.30 Uhr ist dort das Mono­log­stück „Mond­schein­ta­rif“ zu sehen, dar­ge­bo­ten von Susan­ne Rösch, die vie­le Jah­re zum Ensem­ble des Harzthea­ters gehör­te.

Es gehört zur fes­ten Tra­di­ti­on des Thea­ter­ca­fés, dass frü­he­re Schau­spie­le­rin­nen und Schau­spie­ler des Harzthea­ters mit eige­nen Pro­duk­tio­nen nach Qued­lin­burg zurück­keh­ren. Auch Susan­ne Rösch bleibt die­ser Ver­bin­dung treu und prä­sen­tiert erneut ein Solo auf der klei­nen Büh­ne des Café Franz. Grund­la­ge des Abends ist der Roman „Mond­schein­ta­rif“ der Autorin Ildi­kó von Kür­thy, der auch durch die gleich­na­mi­ge Ver­fil­mung bekannt wur­de. Die Insze­nie­rung stammt von Ste­fan Hau­fe.

Zwi­schen Lie­bes­hoff­nung und Selbst­iro­nie

Im Mit­tel­punkt steht die Figur Cora Hübsch. An einem Sams­tag­abend war­tet sie ver­geb­lich auf den Anruf von Dani­el, dem Mann ihrer Träu­me. Zwi­schen Snacks, Weiß­wein und stän­di­gem Blick auf das Tele­fon lässt sie die ver­gan­ge­nen Wochen Revue pas­sie­ren: die ers­te Begeg­nung, pein­li­che Momen­te beim roman­ti­schen Abend­essen und eine Nacht, die alles ver­än­dert. Als die Hoff­nung fast erlo­schen ist, nimmt die Geschich­te eine uner­war­te­te Wen­dung.

Der Ein­lass beginnt um 18 Uhr. Kar­ten sowie Tisch­re­ser­vie­run­gen sind direkt über das Café Franz erhält­lich. Der Ein­tritt kos­tet 15 Euro.

Foto: Susan­ne Rösch

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