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SPD und Grü­ne hal­ten Schwimm­aus­bil­dung wei­ter für zen­tra­les The­ma

Die Mehr­heits­grup­pe aus SPD und Bünd­nis 90/Die Grü­nen im Kreis­tag Göt­tin­gen bedau­ert die Ent­schei­dung des Krei­sport­bun­des, auf die Anschaf­fung eines Schwimm­con­tai­ners zu ver­zich­ten. Zugleich äußern die Frak­tio­nen Ver­ständ­nis für die­sen Schritt.

In den ver­gan­ge­nen Mona­ten sei­en ver­schie­de­ne Lösungs­we­ge geprüft wor­den, um die Schwimm­aus­bil­dung von Kin­dern und Jugend­li­chen lang­fris­tig sicher­zu­stel­len, erklär­te Thors­ten Hein­ze, Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der der SPD im Kreis­tag. Dafür habe die Mehr­heits­grup­pe durch­ge­setzt, dem Kreis­sport­bund über einen Zeit­raum von zehn Jah­ren jähr­lich 70.000 Euro zur Ver­fü­gung zu stel­len. Dass der Kreis­sport­bund die Ver­ant­wor­tung für das Pro­jekt nun den­noch nicht über­neh­men kön­ne, wer­de sehr bedau­ert.

Auch Stef­fa­nie Wirth, Co-Vor­sit­zen­de von Bünd­nis 90/Die Grü­nen im Kreis­tag Göt­tin­gen, unter­strich die Bedeu­tung des The­mas. Vor dem Hin­ter­grund, dass immer weni­ger Kin­der sicher schwim­men könn­ten, blei­be die För­de­rung der Schwimm­aus­bil­dung ein zen­tra­les Anlie­gen.

Suche nach Alter­na­ti­ven ange­kün­digt

SPD und Grü­ne kün­dig­ten an, sich wei­ter­hin mit Nach­druck für trag­fä­hi­ge Lösun­gen ein­zu­set­zen. Gemein­sam mit Kom­mu­nen, Ver­ei­nen und dem Kreis­sport­bund sol­len alter­na­ti­ve Kon­zep­te ent­wi­ckelt wer­den. Ziel sei es, mög­lichst allen Kin­dern im Land­kreis Göt­tin­gen unab­hän­gig vom Wohn­ort den Zugang zu einer qua­li­fi­zier­ten Schwimm­aus­bil­dung zu ermög­li­chen. Ent­spre­chen­de För­der­mög­lich­kei­ten sol­len wei­ter­hin unter­stützt wer­den.

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