Ab dem 7. Februar 2026 ist im Nationalparkhaus Ilsetal in Ilsenburg die internationale Wanderausstellung „Glanzlichter der Naturfotografie“ zu sehen. Die Ausstellung zeigt die Siegerbilder des Wettbewerbsjahres 2024 und richtet sich an alle, die sich für Fotografie, Natur und Umweltschutz interessieren. Zur feierlichen Eröffnung am Samstag, den 7. Februar um 14 Uhr, sind Natur- und Fotofreundinnen und ‑freunde herzlich eingeladen.
Naturwunder im Fokus – und im Bild festgehalten
Die gezeigten Bilder zeigen die ganze Bandbreite der Naturfotografie: von faszinierenden Tierporträts über eindrucksvolle Landschaften bis hin zu ungewöhnlichen Pflanzenmotiven. Dabei steht nicht nur die Schönheit im Vordergrund, sondern auch die Verletzlichkeit und Schutzwürdigkeit der Natur. Die Ausstellung macht eindrucksvoll deutlich, wie eng Fotokunst und Umweltbewusstsein miteinander verbunden sein können.
Die „Glanzlichter der Naturfotografie“ gehören seit mehr als 25 Jahren zu den bedeutendsten Wettbewerben im Bereich Naturbild. Für die Wettbewerbsrunde 2024 wurden fast 20.000 Aufnahmen von Fotografen und Fotografinnen aus 34 Ländern eingereicht. Die Auswahl der Siegerbilder übernahm eine Fachjury mit der Naturfotografin und DVF-Vizepräsidentin Annelie Henn, dem Naturfotografen Florian Smit sowie der Wettbewerbsveranstalterin Mara Fuhrmann. Der Fritz-Pölking-Award wurde von Gisela Pölking vergeben.
Freier Eintritt im Nationalparkhaus Ilsetal
Die Ausstellung kann vom 7. Februar bis zum 25. Mai während der regulären Öffnungszeiten des Nationalparkhauses Ilsetal besichtigt werden. Dieses ist dienstags bis sonntags von 8:30 bis 16:30 Uhr geöffnet, montags nur an Feiertagen. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen zum Haus und zu den Angeboten des Nationalparks Harz gibt es unter
www.nationalpark-harz.de/de/besucherzentren/nlp-haus-ilsenburg
Foto: Ilkka Niskanen





























