Oberbürgermeisterin Urte Schwerdtner setzt ihre Besuche in den städtischen Kindertageseinrichtungen fort, um sich persönlich ein Bild von den Gegebenheiten vor Ort zu machen. Ziel ist es, im direkten Austausch mit Kita-Leitungen und Mitarbeitenden Einblicke in den Alltag der Einrichtungen zu gewinnen. Dabei stehen vor allem die räumlichen und personellen Rahmenbedingungen, die Auslastung und der konkrete Betreuungsbedarf im Vordergrund.
Fokus auf Qualität und Weiterentwicklung
Schwerdtner betont die Bedeutung persönlicher Gespräche, um fundierte Entscheidungen zur Weiterentwicklung der Kitas treffen zu können. Neben strukturellen Fragen informiert sie sich auch über die pädagogische Arbeit sowie über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven in den Einrichtungen. Die Besuche machen zugleich deutlich, mit welchem Engagement und welcher Fachkompetenz die Beschäftigten ihren Beitrag zur Betreuung der Kinder leisten.
Ein weiterer Besuch ist Anfang 2026 in der Kita Wiedelah vorgesehen, die erst seit dem 1. Januar in städtischer Trägerschaft ist. Die Eindrücke aus den Gesprächen sollen in die künftige Planung der Kindertagesbetreuung einfließen. Dabei steht das Ziel im Vordergrund, die Qualität langfristig zu sichern und die Bedingungen für Kinder, Eltern und Fachkräfte weiter zu verbessern.




























