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Kon­zert­rei­he in Scharz­feld bringt regio­na­le Musik­viel­falt auf die Büh­ne

Die Kon­zert­rei­he der Mitt­wochs­kon­zer­te im Har­zer Hof in Scharz­feld beginnt am 4. Febru­ar mit einem viel­fäl­ti­gen Pro­gramm. Zum Auf­takt ste­hen Tosha & Jan auf der Büh­ne. Sän­ge­rin Tosha stellt ihr Album „Lee it roll!“ vor, das gemein­sam mit Jörg Schein ent­stan­den ist. Ihr Sound ver­eint Ele­men­te aus Blues, Funk, Soul und Welt­mu­sik. Beglei­tet wird sie vom Gitar­ris­ten Jan Fink­häu­ser, des­sen Arran­ge­ments der Musik eine beson­de­re Dyna­mik ver­lei­hen.

Die Mitt­wochs­kon­zer­te fin­den an jedem ers­ten Mitt­woch im Monat statt. Das musi­ka­li­sche Spek­trum reicht von Folk, Rock und Blues über Pop bis hin zu expe­ri­men­tel­len Klän­gen. Mit dem Pro­jekt möch­te der Ver­an­stal­ter Kunst­le­ben gemein­sam mit dem Har­zer Hof die loka­le Musik­sze­ne stär­ken und Live-Musik in ent­spann­ter Atmo­sphä­re zugäng­lich machen.

Der Ein­tritt ist frei, statt­des­sen wird für die Künst­ler gesam­melt. Die Kon­zer­te begin­nen jeweils um 19 Uhr und enden gegen 21 Uhr. Bei gutem Wet­ter fin­den sie auf der Som­mer­büh­ne statt. Eine Platz­re­ser­vie­rung wird emp­foh­len und ist tele­fo­nisch unter 05521 994700 mög­lich.

Wei­te­re Ter­mi­ne der Kon­zert­rei­he:

4. März: Mario Becker – Loop­sta­ti­on-Songs mit Humor, Tief­gang und sati­ri­schem Blick auf den All­tag
1. April: Lobo Anders­son – Alter­na­ti­ve Rock­mu­sik mit Gefühl
6. Mai: Andre­as Lei­ne­mann – Folk-Rock mit star­ker Stim­me und Solo-Ener­gie
3. Juni: Harz­fre­quenz – Stim­mungs­vol­le Cover­mu­sik mit Mit­sing-Cha­rak­ter
1. Juli: Wai­ting Room Jazz­band – Dixie­land, Blues und Brass mit Schwung
2. Sep­tem­ber: Anja Ham­pe – Folk, Pop, Rock und Reg­gae mit Groo­ve
7. Okto­ber: Jan Fink­häu­ser (Mary’s Bard) – Irish Folk und Rock­klas­si­ker
4. Novem­ber: Lud­wig Wright – Rock ’n’ Roll und Folk mit Tief­gang
2. Dezem­ber: John Pop­py­se­ed – Folk-Rock mit Gitar­re, Mund­har­mo­ni­ka und erzäh­le­ri­schem Cha­rak­ter

Foto: Kunst­le­ben / Andre­as Lei­ne­mann: Iris Blank

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