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Dia­ko­nin Caro Hoto­pp wech­selt aus Pei­ne zurück in den Harz

fbt

Caro Hoto­pp ist seit Janu­ar als Dia­ko­nin im Kir­chen­kreis Har­zer Land tätig. Die 42-Jäh­ri­ge lebt mit ihrer Fami­lie in Ler­bach und unter­stützt wäh­rend der Eltern­zeit von Dia­ko­nin Ann­ka Zietz ver­stärkt im Ober­harz, ins­be­son­de­re bei der Kon­fir­man­den­ar­beit gemein­sam mit Pas­to­rin Mir­ja Rohr. Auch in Gie­bol­de­hau­sen und Wol­lers­hau­sen über­nimmt sie Auf­ga­ben. Dar­über hin­aus ist sie beim Kreis­ju­gend­dienst Oster­ode aktiv.

Die Evan­ge­li­sche Jugend Har­zer Land ist für sie ein ver­trau­ter Ort. Bereits als Jugend­li­che enga­gier­te sie sich als Teame­rin bei Frei­zei­ten. Beson­ders prä­gend war dabei Dia­ko­nin Iris Fahn­kow, mit der sie heu­te zusam­men­ar­bei­tet. „Du kannst sein, wer du willst – und bist“, beschreibt Hoto­pp das Gefühl von Frei­heit und Ent­wick­lung, das sie dort erlebt hat – und das sie nun auch ande­ren ermög­li­chen möch­te.

Rück­kehr in die Hei­mat

Vor zwei Jah­ren zog sie mit ihrer Fami­lie zurück in ihren Geburts­ort Ler­bach. Mit dem Umzug ent­fällt für sie das Pen­deln zum bis­he­ri­gen Dienst­ort im Kir­chen­kreis Pei­ne. Die Stel­le in Har­zer Land ist als soge­nann­te Sprin­ger­stel­le ange­legt, finan­ziert von der Lan­des­kir­che Han­no­ver. Das bedeu­tet: Sie wird fle­xi­bel dort ein­ge­setzt, wo gera­de Bedarf besteht. Zudem wirkt sie an der Orga­ni­sa­ti­on der Kin­der­frei­zeit „Wald­früh­lings“ mit, die vom 23. bis 27. März 2026 statt­fin­det.

Erfah­rung aus der Arbeit in Pei­ne

Im Kir­chen­kreis Pei­ne hat Hoto­pp über zehn Jah­re lang in der Kin­der- und Jugend­ar­beit gewirkt. Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist das Pro­jekt „INCA – Inter­na­tio­na­les Café“, das sie 2015 mit­ge­grün­det hat. Noch heu­te tref­fen sich dort regel­mä­ßig rund 100 Men­schen zu einem offe­nen Begeg­nungs­for­mat. Auch Aus­flü­ge für Fami­li­en sowie the­ma­ti­sche Ange­bo­te wie ein Sta­tio­nen­weg zum The­ma Tod und Ster­ben gehör­ten zu ihrem Arbeits­feld.

Für die Zukunft im Kir­chen­kreis Har­zer Land hat sie bereits neue Ideen. Ers­te Gesprä­che über mög­li­che Pro­jek­te lau­fen. Hoto­pp freut sich auf vie­le Begeg­nun­gen und dar­auf, die Jugend­ar­beit in der Regi­on wei­ter mit­zu­ge­stal­ten.

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