Anzeige

Bür­ger­meis­ter Wag­ner über­nimmt erst­mals stan­des­amt­li­che Trau­ung in Herz­berg

Ein beson­de­rer Anlass sorg­te im Rat­haus von Herz­berg am Harz für fest­li­che Stim­mung: Bür­ger­meis­ter Chris­to­pher Wag­ner hat kürz­lich erst­mals eine stan­des­amt­li­che Trau­ung vor­ge­nom­men. In sei­ner Funk­ti­on über­nahm er dabei offi­zi­ell die Rol­le des Stan­des­be­am­ten – eine Pre­mie­re, die für alle Betei­lig­ten ein unver­gess­li­cher Moment war.

Die Zere­mo­nie fand im fei­er­lich geschmück­ten Sit­zungs­raum des Rat­hau­ses statt, in Anwe­sen­heit zahl­rei­cher Gäs­te. Das Braut­paar gab sich vor die­ser Kulis­se das Ja-Wort und zeig­te sich sicht­lich erfreut über den fei­er­li­chen Rah­men der Ehe­schlie­ßung.

Für Bür­ger­meis­ter Wag­ner stell­te die Trau­ung einen per­sön­li­chen Mei­len­stein dar. „Eine Ehe­schlie­ßung zu beglei­ten und die berühm­te Fra­ge zu stel­len, ist eine sehr schö­ne und ver­ant­wor­tungs­vol­le Auf­ga­be. Es freut mich, ein Paar an die­sem wich­ti­gen Tag ihres Lebens beglei­ten zu dür­fen“, beton­te er im Anschluss an die Zere­mo­nie.

Der Schritt, selbst Trau­un­gen durch­zu­füh­ren, unter­streicht das per­sön­li­che Enga­ge­ment des Bür­ger­meis­ters für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sei­ner Stadt. Die Betei­lig­ten zeig­ten sich rund­um zufrie­den mit der beson­de­ren Gestal­tung die­ses wich­ti­gen Tages.

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige