Die Welterbestadt Quedlinburg weist angesichts der aktuellen winterlichen Witterung erneut auf das geltende Verbot hin, Eisflächen im Stadtgebiet zu betreten. Trotz anhaltender Minustemperaturen bleibt das Risiko eines Einbruchs durch ungleichmäßig gefrorene Wasserflächen bestehen.
Wie die Stadtverwaltung mitteilt, können Strömungen, Zuflüsse und Temperaturschwankungen die Tragfähigkeit des Eises erheblich beeinträchtigen. Auch optisch stabile Eisdecken bieten keine verlässliche Sicherheit. Aus diesem Grund wurden keinerlei Ausnahmen vom bestehenden Betretungsverbot gemäß Gefahrenabwehrverordnung zugelassen.
Zum Schutz der Bevölkerung appelliert die Stadt eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, die Gefahren ernst zu nehmen. Eltern werden aufgefordert, Kinder entsprechend zu sensibilisieren.




























