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Schnee­mann-Aus­stel­lung im Schrau­be-Muse­um endet mit Preis­ver­lei­hung

Mit einem stim­mungs­vol­len Abschluss endet am 20. Febru­ar 2026 die Son­der­aus­stel­lung „Drei Kugeln, ein Lächeln – Die Schnee­mann­aus­stel­lung“ im Schrau­be-Muse­um Hal­ber­stadt. Seit Novem­ber 2025 hat­te die Schau mit humor­vol­len und unge­wöhn­li­chen Expo­na­ten aus der Samm­lung von Cor­ne­li­us Grätz Win­ter­stim­mung in das Muse­um gebracht. Ergänzt wur­de die Prä­sen­ta­ti­on durch his­to­ri­sche Win­ter­fo­to­gra­fien aus dem Bestand des Städ­ti­schen Muse­ums.

Abwechs­lungs­rei­ches Begleit­pro­gramm

Neben der Aus­stel­lung bot das Muse­ums­team zahl­rei­che Mit­mach- und Unter­hal­tungs­an­ge­bo­te. Im Rah­men des Har­zer Kul­tur­win­ters fin­den in den Win­ter­fe­ri­en noch Ver­an­stal­tun­gen wie ein Film­nach­mit­tag mit dem DEFA-Klas­si­ker „Ein Schnee­mann für Afri­ka“ sowie Bas­tel­ak­tio­nen unter dem Mot­to „Drei Kugeln und ein Lächeln“ statt. Kin­der ler­nen dabei spie­le­risch die his­to­ri­sche Ent­wick­lung des Schnee­manns ken­nen.

Preis­ver­lei­hung zum Aus­stel­lungs­en­de

Ein Höhe­punkt der Finis­sa­ge ist die Preis­ver­lei­hung des Mal­wett­be­werbs „Hal­ber­stadts schöns­ter Schnee­mann“. In den ver­gan­ge­nen Wochen haben vie­le Kin­der, Jugend­li­che und Erwach­se­ne krea­ti­ve Schnee­mann­bil­der ein­ge­reicht, die in der Aus­stel­lung zu sehen waren. Die bes­ten Wer­ke wer­den nun von einer Jury aus­ge­zeich­net.

Die Ver­an­stal­tung beginnt am Frei­tag, 20. Febru­ar 2026, um 15 Uhr im Schrau­be-Muse­um – Wohn­kul­tur um 1900, Voig­tei 48. Eine Anmel­dung ist unter aufsicht@halberstadt.de oder tele­fo­nisch unter 03941 55–1474 erfor­der­lich.

Letz­te Gele­gen­heit zum Besuch

Die Schnee­mann-Aus­stel­lung kann noch bis Sonn­tag, 22. Febru­ar 2026 in der Aus­stel­lungs­scheu­ne des Muse­ums besich­tigt wer­den. Wer sich am Mal­wett­be­werb betei­li­gen möch­te, kann sei­ne Wer­ke noch bis zum 6. Febru­ar im Schrau­be-Muse­um oder im Städ­ti­schen Muse­um abge­ben.

Foto: Stadt Hal­ber­stadt / Jean­nette Schroe­der

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