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Simo­ne Böck­mann bringt lang­jäh­ri­ge Erfah­rung in neue Auf­ga­be ein

Nach über einem Jahr Vakanz ist die Stel­le der Kreis­ju­gend­pfle­ge­rin im Land­kreis Gos­lar wie­der besetzt. Seit Anfang Janu­ar hat Simo­ne Böck­mann das Amt über­nom­men. Die 53-jäh­ri­ge Diplom-Sozi­al­päd­ago­gin ver­fügt über lang­jäh­ri­ge Erfah­rung in der kom­mu­na­len Jugend­ar­beit und war zuvor mehr als zwei Jahr­zehn­te für die Stadt­ju­gend­pfle­ge Oster­ode am Harz tätig.

Böck­mann lebt mit ihrem Ehe­mann in Wulf­ten bei Oster­ode im Land­kreis Göt­tin­gen. Ihr Stu­di­um absol­vier­te sie in Hil­des­heim, das Aner­ken­nungs­jahr beim All­ge­mei­nen Sozi­al­dienst der Stadt Göt­tin­gen. Von 2001 bis 2003 war sie als Gemein­de­ju­gend­pfle­ge­rin in Lie­ben­burg beschäf­tigt, bevor sie zur Stadt­ju­gend­pfle­ge Oster­ode wech­sel­te.

Schwer­punk­te: Netz­wer­ke und Fort­bil­dun­gen

Zu den Auf­ga­ben der neu­en Kreis­ju­gend­pfle­ge­rin gehö­ren die Koor­di­na­ti­on und Orga­ni­sa­ti­on jugend­pfle­ge­ri­scher Ange­bo­te sowie die Netz­werk­ar­beit und Bedarfs­ana­ly­sen in den Kom­mu­nen. Der­zeit besucht sie die Jugend­pfle­gen im Land­kreis, um in den Aus­tausch mit den Ver­ant­wort­li­chen vor Ort zu kom­men. Auch die Pla­nung von Fort­bil­dun­gen für haupt- und ehren­amt­li­che Fach­kräf­te zählt zu ihrem Ver­ant­wor­tungs­be­reich.

Ein zen­tra­les Anlie­gen Böck­manns ist die Betei­li­gung jun­ger Men­schen:
„Mir ist es ein beson­de­res Anlie­gen, dass alle Jugend­li­chen im Land­kreis Gos­lar die Mög­lich­keit haben, an unse­ren Ange­bo­ten teil­zu­ha­ben – ganz gleich, wel­che Vor­aus­set­zun­gen sie mit­brin­gen“, betont sie.

Wei­te­re Pro­jek­te und aktu­el­le Ange­bo­te

Die zukünf­ti­ge Aus­rich­tung des Jugend­för­der­prei­ses des Land­krei­ses Gos­lar wird aktu­ell geprüft. Bereits ver­öf­fent­licht ist hin­ge­gen die neue Aus­ga­be der Bro­schü­re „Mach mit“, die eine Über­sicht über die Ange­bo­te der Jugend­pfle­gen im Land­kreis bie­tet. Die Bro­schü­re steht auf der Web­site des Land­krei­ses online zur Ver­fü­gung. Für die Zusam­men­stel­lung wird Sabi­ne Kieh­ne beson­ders gewür­digt.

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