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Unter­stüt­zen statt pfle­gen: Wie ehren­amt­li­che Hil­fe im All­tag wirkt

Am Mitt­woch, dem 21. Janu­ar 2026, infor­miert das Tha­len­ser Sozi­al­zen­trum Bode e.V. im Fami­li­en­zen­trum Qued­lin­burg über die Mög­lich­kei­ten und Struk­tu­ren orga­ni­sier­ter Nach­bar­schafts­hil­fe. Die Ver­an­stal­tung beginnt um 14 Uhr im Senio­ren­treff am Markt 2 und rich­tet sich an alle, die sich für eine ehren­amt­li­che, jedoch ver­gü­te­te Tätig­keit im sozia­len Bereich inter­es­sie­ren.

Als zer­ti­fi­zier­ter Ser­vice­punkt der Nach­bar­schafts­hil­fe Sach­sen-Anhalt ver­mit­telt das Sozi­al­zen­trum, wie hil­fe- und pfle­ge­be­dürf­ti­ge Men­schen durch enga­gier­te Ein­zel­per­so­nen im All­tag unter­stützt wer­den kön­nen – mit dem Ziel, ein mög­lichst selbst­be­stimm­tes Leben im eige­nen Zuhau­se zu ermög­li­chen. Dabei geht es nicht um klei­ne­re spon­ta­ne Nach­bar­schafts­diens­te, son­dern um eine offi­zi­ell aner­kann­te und struk­tu­rier­te Unter­stüt­zungs­form.

Das Spek­trum mög­li­cher Hil­fen reicht von der Frei­zeit­ge­stal­tung über Ein­kaufs­be­glei­tung bis hin zur Unter­stüt­zung im Haus­halt oder bei der Wahr­neh­mung von Ter­mi­nen, etwa bei Behör­den oder Arzt­pra­xen. Medi­zi­ni­sche oder pfle­ge­ri­sche Tätig­kei­ten sind aus­drück­lich aus­ge­schlos­sen. „Es geht um all­tags­prak­ti­sche Hil­fe, die den Ver­bleib in der häus­li­chen Umge­bung erleich­tert“, erklärt Axel Wal­ter, Teil­ha­be­ko­or­di­na­tor der Stadt Qued­lin­burg.

Im Rah­men der kos­ten­frei­en Ver­an­stal­tung wer­den auch die Vor­aus­set­zun­gen erläu­tert, die Inter­es­sier­te erfül­len müs­sen, um als Nach­bar­schafts­hel­fe­rin oder ‑hel­fer aktiv zu wer­den. Eine Anmel­dung ist nicht erfor­der­lich – Inter­es­sier­te kön­nen spon­tan teil­neh­men.

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