Anzeige

För­der­pro­gram­me von Bund und Land unter­stüt­zen Unter­neh­men in Gos­lar

Klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men im Land­kreis Gos­lar kön­nen bei der Umset­zung von Inno­va­ti­ons­vor­ha­ben auf umfang­rei­che För­der­mög­lich­kei­ten zurück­grei­fen. Sowohl das bun­des­wei­te Zen­tra­le Inno­va­ti­ons­pro­gramm Mit­tel­stand (ZIM) als auch Pro­gram­me der NBank bie­ten finan­zi­el­le Unter­stüt­zung mit attrak­ti­ven Zuschuss­quo­ten.

Das ZIM-Pro­gramm för­dert tech­no­lo­gie­ori­en­tier­te For­schungs- und Ent­wick­lungs­pro­jek­te mit nicht rück­zahl­ba­ren Zuschüs­sen. Bei Ein­zel­pro­jek­ten sind För­der­quo­ten zwi­schen 25 und 45 Pro­zent der zuwen­dungs­fä­hi­gen Kos­ten mög­lich. Koope­ra­ti­ons­pro­jek­te, an denen meh­re­re Unter­neh­men oder For­schungs­ein­rich­tun­gen betei­ligt sind, kön­nen mit bis zu 60 Pro­zent bezu­schusst wer­den.

Auch die NBank stellt För­der­mit­tel für Inno­va­ti­ons­pro­jek­te bereit. Das Inno­va­ti­ons­för­der­pro­gramm (IFP) rich­tet sich gezielt an nie­der­säch­si­sche Unter­neh­men. Klei­ne Unter­neh­men erhal­ten dabei Zuschüs­se von bis zu 45 Pro­zent, mitt­le­re Unter­neh­men bis zu 35 Pro­zent. Die maxi­ma­le För­der­sum­me liegt bei 500.000 Euro pro Pro­jekt. Ergän­zend gibt es das nied­rig­schwel­li­ge Inno­va­ti­ons­för­der­pro­gramm (nIFP), das bis zu 35 Pro­zent För­de­rung bei maxi­mal 100.000 Euro bie­tet. Über die­ses Pro­gramm infor­miert die NBank am 19. Janu­ar um 13 Uhr in einer Online-Ver­an­stal­tung.

Zusätz­lich ermög­li­chen Inno­va­ti­ons­gut­schei­ne den Zugang zu exter­ner For­schungs­in­fra­struk­tur. Sie decken bis zu 80 Pro­zent der ver­aus­lag­ten Kos­ten, maxi­mal 30.000 Euro, ab. Die­se brei­te Palet­te an För­der­instru­men­ten soll dazu bei­tra­gen, neue Pro­duk­te, Ver­fah­ren oder tech­ni­sche Dienst­leis­tun­gen zu ent­wi­ckeln und bes­ser zu ver­mark­ten.

Die Wirt­schafts­för­de­rung Regi­on Gos­lar (WiRe­Go) bie­tet gemein­sam mit der TU Claus­thal eine indi­vi­du­el­le und kos­ten­freie Bera­tung zu den För­der­pro­gram­men an. Unter­neh­men kön­nen jeder­zeit Ter­mi­ne ver­ein­ba­ren.

Foto: Pix­a­bay

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige